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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

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Petitionen sind sowieso nichts wert, aber in der EU gar nichts

Brüssel stuft Petiton gegen Massenimmigration als wertewidrig ein

Innerhalb eines Monats sammelte die Bürgerinitiative «Save Europe Act» über 400.000 Unterschriften, doch die EU-Kommission findet, dass die Initiative «offenkundig» gegen die Werte der Union verstößt – und damit die Voraussetzungen für eine Registrierung nicht erfüllt.

Den Bericht gibt's hier. Die Voraussetzung für eine Petition in der EU ist offenbar, dass ihre Forderung mit der Politik der Kommission konform geht. Man kann die Kommission mit einer Petition also darum bitten, das zu tun, was sie bereits tut.

Greenpeace auf dem Weg in den Golf von Tonking

Nur sehr mühsam verbrämt als Umweltaktion probt Greenpeace schon mal das Schaffen eines Vorwandes für einen Kriegseintritt. Das Verfahren hat ein Vorbild. […]

Das Setting läßt keinen Zweifel daran, daß es sich nicht um eine Aktion gegen “tickende Zeitbomben” russischer “Schrott-Tanker auf der Ostsee” handelte. Dafür spricht auch der “Infokasten” im NDR-Bericht, der von Konjunktiven strotzt und sich auf unvermeidliche, wenn auch ungenannte “Experten” stützt:

Den Bericht gibt's hier.

Kodoroc berichtet über eine Aktion des Ruhrmuseums in Essen, Gegenstände und Geschichten aus der Coronazeit zu sammeln

Siehe hier. Den Sammlungsaufruf des Ruhrmuseums selber findet Ihr hier. Ich habe daraufhin zwei Einreichungen an mailto:sammlung@ruhrmuseum.de getätigt:

Erste Einreichung:

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Großstudie mit über 470.000 Teilnehmern stellt Sonnenschutz-Dogma infrage

Seit Jahrzehnten lautet die Botschaft von Gesundheitsbehörden, Dermatologen und der Kosmetikindustrie: Sonnencreme schützt vor Hautkrebs. Doch eine groß angelegte britische Studie auf Basis der UK Biobank sorgt nun für Diskussionen. Die Auswertung von mehr als 470.000 Teilnehmern ergab einen überraschenden Zusammenhang: Menschen, die angaben, regelmäßig Sonnenschutz zu verwenden, wiesen ein deutlich höheres Risiko für verschiedene Formen von Hautkrebs auf – selbst nachdem zahlreiche bekannte Risikofaktoren statistisch berücksichtigt worden waren.

Den Bericht gibt's hier.

Je “Impfung” desto missgebildet geboren: Zusammenhang zwischen einer COVID-19-“Impfung” vor der 12. Schwangerschaftswoche und ultraschallgestützten angeborenen Fehlbildungen im Vergleich zu einer späteren Impfung oder keiner Impfung: Eine registerbasierte Kohortenstudie

Atrioventricular septal defects (AVSD) were observed more frequently in women vaccinated within the teratogenic window compared with unvaccinated women (SMD = 0.22). Cleft palate also occurred slightly more frequently in this group (SMD = 0.13).

Atrioventrikuläre Septumdefekte (AVSD) traten bei Frauen, die innerhalb des teratogenen Zeitfensters geimpft worden waren, häufiger auf als bei ungeimpften Frauen (SMD = 0,22). Auch Gaumenspalten traten in dieser Gruppe etwas häufiger auf (SMD = 0,13).

Die Studie gibt's hier. (Sicherungskopie)

Kanada war ein liberales Paradies… bis die Liberalen die Macht übernahmen

I want to be precise about the word “liberal”. The small-l, “classic” version meant open markets, open minds, equal treatment, and a state clueful enough to stay out of the way. That Canada earned its stature honestly.

Then, in 2015, the big-L Liberals took over the small-l idea. They have spent a decade undertaking what looks like something between a “controlled demolition” and act of subversion.

Ich möchte den Begriff „liberal“ genau definieren. Die „klassische“ Version mit kleinem „l“ stand für offene Märkte, Aufgeschlossenheit, Gleichbehandlung und einen Staat, der klug genug ist, sich herauszuhalten. Dass Kanada sich sein Ansehen ehrlich verdient hat.

Dann, im Jahr 2015, haben die Liberalen mit großem „L“ die Idee des „kleinen l“ übernommen. Sie haben ein Jahrzehnt damit verbracht, etwas zu vollziehen, das wie eine Mischung aus „kontrolliertem Abriss“ und subversivem Akt aussieht.

Den Bericht gibt's hier.

Selbst gemeldete Beobachtungen ungewöhnlicher weißer faseriger Strukturen in einbalsamierten Leichen: Ergebnisse einer mehrjährigen Umfrage unter Einbalsamierern in fünf Ländern, 2022–2025

Beginning in 2020–2021, embalmers in multiple countries reported observing large, tough, rubbery white or off-white fibrous structures in the veins and arteries of embalmed corpses, which they described as distinct from classic postmortem clots. Methods: We conducted four annual cross-sectional surveys (2022–2025) of active embalmers in the United States, Canada, United Kingdom, Australia, and New Zealand using SurveyMonkey. A dual distribution strategy (professional associations and direct emails to funeral homes) was used. Core questions assessed observation of unusual white fibrous structures and estimated percentage of corpses affected. Results: Across 808 total responses, the proportion of embalmers reporting observation of these structures ranged from 66% to 83%. Weighted average prevalence in affected corpses ranged from 19% to 27%. The 2022 survey showed a marked increase in first observations beginning in 2020 and accelerating in 2021. Conclusions: Multiple years of surveys document consistent self-reported observations by experienced embalmers of unusual white fibrous structures in a substantial fraction of corpses, with a clear increase noted around 2020–2021. These findings constitute a potential safety signal that warrants independent investigation by forensic pathologists and biomedical researchers to characterize the structures and determine their etiology.

Ab 2020–2021 berichteten Einbalsamierer in mehreren Ländern, dass sie große, zähe, gummiartige, weiße oder cremefarbene faserige Strukturen in den Venen und Arterien von einbalsamierten Leichen beobachtet hätten, die sie als von klassischen postmortalen Gerinnseln unterscheidbar beschrieben. Methoden: Wir führten mithilfe von SurveyMonkey vier jährliche Querschnittserhebungen (2022–2025) unter aktiven Einbalsamierern in den Vereinigten Staaten, Kanada, dem Vereinigten Königreich, Australien und Neuseeland durch. Dabei kam eine duale Verteilungsstrategie zum Einsatz (Berufsverbände und direkte E-Mails an Bestattungsunternehmen). Die Kernfragen betrafen die Beobachtung ungewöhnlicher weißer faseriger Strukturen und den geschätzten Prozentsatz der betroffenen Leichen. Ergebnisse: Bei insgesamt 808 Antworten lag der Anteil der Einbalsamierer, die die Beobachtung dieser Strukturen angaben, zwischen 66 % und 83 %. Die gewichtete durchschnittliche Prävalenz bei betroffenen Leichen lag zwischen 19 % und 27 %. Die Umfrage von 2022 zeigte einen deutlichen Anstieg der Erstbeobachtungen, der 2020 begann und sich 2021 beschleunigte. Schlussfolgerungen: Mehrjährige Erhebungen dokumentieren übereinstimmende, von erfahrenen Einbalsamierern selbst gemeldete Beobachtungen ungewöhnlicher weißer faseriger Strukturen bei einem erheblichen Anteil der Leichen, wobei ein deutlicher Anstieg um die Jahre 2020–2021 festzustellen ist. Diese Befunde stellen ein potenzielles Sicherheitssignal dar, das eine unabhängige Untersuchung durch forensische Pathologen und biomedizinische Forscher rechtfertigt, um die Strukturen zu charakterisieren und ihre Ätiologie zu bestimmen.

Die Studie gibt's hier. (Sicherungskopie)

Ja, wo kommen diese weissen Gummidinger in den Blutadern denn plötzlich her?

„Berechtigtes Interesse“: Regierung könnte journalistische Recherchen massiv einschränken

„Berechtigtes Interesse“: Regierung könnte journalistische Recherchen massiv einschränken - Apollo News

Das Informationsfreiheitsgesetz ist eines der wichtigsten Rechercheinstrumente für Journalisten. Nun soll es unter dem Vorwand von „Bürokratieabbau“ massiv beschränkt werden. Behörden werden dann gegenüber Bürgern deutlich einfacher Auskünfte verweigern können.

Den Bericht gibt's hier. Das Öffentlichkeitsprinzip ist nicht nur beim RKI unbeliebt.

Kopfgeld für russische Soldaten: Ukraine zahlt Prämien für Gefangene und Tötungen

Kopfgeld für russische Soldaten: Ukraine zahlt Prämien für Gefangene und Tötungen

Kiew belohnt die Gefangennahme russischer Soldaten mit rund 2000 Euro und Tötungen mit etwa 300 Euro. Doch welches Ziel verfolgt die ukrainische Regierung mit dem Prämiensystem?

Den Bericht gibt's hier. Irgendwie muss man die viele EU-Knete ja ausgeben. Eigentlich nett, dass es mehr Knete gibt, wenn man den Russen am Leben lässt.

Corona-Zeit im Altersheim: Sogar das Telefon weggenommen

Corona-Zeit im Altersheim: Sogar das Telefon weggenommen

Von Dezember 2020 bis Januar 2021 durfte Herr Meier keinen Besuch im Heim bekommen. Immer, wenn er seine Frau zu Hause anrief, weinte er so heftig, dass er nicht mehr sprechen konnte. Wenige Wochen später starb er, ohne seine Ehefrau noch einmal gesehen zu haben. Das Paar war über fünfzig Jahre verheiratet.

Den Bericht gibt's hier.

Apollo-News – Es werde Licht, aber nur genau da unten rechts, wo wir es haben wollen

Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Vor etwa drei Wochen bekam ich eine Mail von Apollo-News mit der Bitte um ein Interview. Ich musste kurz zucken, sagte dann aber zu, denn es kann ja nicht schaden, wenn auch da, wo sich Apollo-News verortet, mal etwas Vernunft in die wirtschaftspolitische Debatte kommt.

Gesagt, getan, und sehr schnell hatte ich eine Antwort und einen Termin, am 12. Juni sollte das Interview mit Max Mannhart stattfinden. Es fand auch statt, aber schon während des etwa 40-minütigen Interviews merkte ich, dass Mannhart mehrfach geistig hart auf den Boden aufschlug. Zum Schluss fragte ich ihn noch, ob er geschockt sei, aber er meinte, man kenne meine Meinung und habe das erwarten müssen.

In Sachen Veröffentlichung des Interviews wollte man sich nicht festlegen, aber innerhalb einer Woche sollte es schon erscheinen. Nun sind drei Wochen vergangen und das Interview ist trotz mehrfacher Nachfragen meinerseits – vermutlich endgültig – in der Versenkung verschwunden. Zum ersten Mal in meinem langen Berufsleben ist eine für die Öffentlichkeit gedachte Meinungsäußerung meinerseits schlicht verschwunden. Den wichtigsten inhaltlichen Aspekt des Interviews habe ich übrigens in diesem Artikel verarbeitet.

Den Bericht gibt's hier.

Je Impfung desto tot: mit der 3. Dosis Gardasil-Impfstoff haben sich die gemeldeten Todesfälle verglichen mit der der 1. Dosis verdreizehnfacht

Je Impfung desto tot: mit der 3. Dosis Gardasil-Impfstoff haben sich die gemeldeten Todesfälle verglichen mit der der 1. Dosis verdreizehnfacht

If the vaccines are safe, the number of deaths reported after dose 1 vs. dose 3 should be statistically similar. They were not the same. There was a 13-fold difference in death reports.

Wenn die Impfstoffe sicher sind, sollte die Zahl der gemeldeten Todesfälle nach der ersten Dosis im Vergleich zur dritten Dosis statistisch gesehen ähnlich sein. Das war jedoch nicht der Fall. Bei den gemeldeten Todesfällen gab es einen 13-fachen Unterschied.

Den Bericht gibt's hier. Da muss man wohl auch andere Impfstoffe genau anschauen, und nicht nur das modRNA-Spritzgift.

«Wir sind die Drehscheibe»

Titelbild

Der „Operationsplan Deutschland“ soll das entscheidende Konzept der Bundesrepublik für den Verneinungsfall sein, wirkt jedoch eher wie ein Programm zur Kriegsertüchtigung.

Bis 2029 soll Russland in der Lage sein die NATO anzugreifen. So tönt es von Seiten des Verteidigungsministers Boris Pistorius und damit durch die Medienlandschaft. Es sei nicht davon auszugehen, dass Putin an den Grenzen der Ukraine haltmacht, wir müssten bis zu besagtem Jahr kriegstüchtig werden und Abschreckung leisten. Die Prognosen des Ministers klingen derart überzeugt, dass viele Menschen in Angst und Schrecken verfallen. Aus diesem Grund soll ein solider Plan, die Verteidigung Deutschlands gewährleisten: der „Operationsplan Deutschland“. Auf den zweiten Blick jedoch wirkt dieser nicht gerade deeskalierend. Nicht nur das Szenario eines russischen Angriffs wird hier durchgespielt, sondern auch schon die Eskalationsstufen darunter. Anstatt auf diplomatische Kanäle und friedenspolitische Maßnahmen setzt er auf die Militarisierung der ganzen Gesellschaft gegen den Feind. Ein Beitrag zur Sonderausgabe „Wehrdienst und Militarisierung“.

Den Artikel gibt's hier.

Die Erzdiözese von San Franzisko kauft sich mit knapp 400 Millionen Cash vom juristischen Ärger durch das Kinderficken frei

Die Erzdiözese von San Franzisko kauft sich mit knapp 400 Millionen Cash vom juristischen Ärger durch das Kinderficken frei

The San Francisco Catholic Archdiocese has agreed to pay $395 million to settle more than 500 lawsuits alleging child sexual abuse by church officials, plaintiffs’ attorneys said Monday.

San Francisco Archbishop Salvatore Cordileone will have to write an apology letter to each survivor as part of the settlement.

Die katholische Erzdiözese San Francisco hat sich bereit erklärt, 395 Millionen Dollar zu zahlen, um mehr als 500 Klagen wegen mutmaßlichen sexuellen Missbrauchs von Kindern durch Kirchenvertreter beizulegen, teilten die Anwälte der Kläger am Montag mit.

Der Erzbischof von San Francisco, Salvatore Cordileone, muss im Rahmen des Vergleichs jedem Überlebenden ein Entschuldigungsschreiben verfassen.

Den Bericht gibt's hier. 'Tschuldigung. Hier, stimmt so!

Die Zigarette danach

Neues von der Kinderfickerfront: Psychopharmaka-Epidemie unter Kindern in allen Corona-Ländern, hier am Beispiel Österreich

Neues von der Kinderfickerfront: Psychopharmaka-Epidemie unter Kindern

„Alkohol oder Psychopharmaka“ – das waren laut Ex-Kanzler Karl Nehammer die einzigen Auswege, die er der Bevölkerung während der Corona-Zeit anbot. Bei Kindern und Jugendlichen hat man sich offenbar für Letzteres entschieden: Allein von 2024 auf 2025 stieg die Zahl der Psychopharmaka-Verschreibungen um mehr als 10 Prozent. Gegenüber 2019 erhöhte sich die Zahl sogar um 61 Prozent.

Den Bericht gibt's hier. Die werden chemisch eingenordet, die Kids. Lieber ein Zomb-Kid als eins, das nicht “funktioniert”… Siehe dazu auch Am Corona-Diktat zerbrochen: 36.100 Kinder auf Psychopharmaka.

Auch die Detailzahlen lassen nichts Gutes vermuten, denn zuletzt gab es binnen eines Jahres einen explosionsartigen Anstag bei Psychostimulanzien von 14.000 auf 17.800 Patienten sowie bei Schlaf- & Beruhigungsmitteln. Und all das könnte erst die Spitze des Eisbergs sein, wie Schwaighofer erinnert: “Die Ministerin gibt selbst zu, dass die Daten unvollständig sind und viele Verschreibungen gar nicht erfasst werden. Die wahre Dimension dieses Desasters ist also noch viel größer.”

Doch anstatt eine lückenlose und ehrliche Corona-Aufarbeitung einzuleiten, “versteckt sich die Verlierer-Koalition hinter statistischen Tricks und fadenscheinigen Erklärungsversuchen”. Dabei sei es “ein Skandal, dass es bis heute keine systematische Untersuchung der psychischen Langzeitfolgen gibt”. Dabei seien die Warnsignale schon 2021 bekannt gewesen, seien aber damals “geflissentlich von ÖVP & Grünen ignoriert” worden.

Corona-Ticker Folge 29: Vielleicht kommen sie doch nicht ungeschoren davon

Corona-Ticker Folge 29: Vielleicht kommen sie doch nicht ungeschoren davon – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM

Immer mehr Veröffentlichungen und ans Tageslicht geklagte Informationen bestätigen die skrupellose, fahrlässige und letztlich gemeingefährliche Politik während der Corona-Zeit. Obwohl viele beinahe unglaubliche Tatsachen mittlerweile auf dem Tisch liegen, wird von den Verantwortlichen und den Institutionen weiter gemauert, verurteilt und verschleiert. Mangelndes öffentliches Interesse an diesem Skandal begünstigt die Täter.

Den Bericht gibt's hier.

„Der Staat hat aus historischen Gründen nichts einzuordnen“ – Interview mit Rechtsanwalt Markus Kompa zum Fall „Ben Ungescriptet“

Die Landesanstalt für Medien NRW hat die Firma ungescriptet Media GmbH des Podcasters Benjamin Berndt („Ben Ungescriptet“) aufgefordert, eine Interview-Folge mit dem AfD-Politiker Björn Höcke nachträglich zu überarbeiten und um Erläuterungen zu ergänzen. Um etwas Licht in die rechtlichen und politischen Hintergründe dieses Falls zu bringen, sprechen wir mit dem Medienanwalt Markus Kompa über die Rolle der Landesmedienanstalten bei der Überprüfung und Beaufsichtigung von medialen Angeboten im Netz.

Das Interview gibt's hier.

Die riesige Verschwörung der Pharmaindustrie zur Unterdrückung kritischer Stimmen im Internet

There has been a coordinated campaign to attack and defame anyone who has spoken out against the COVID-19 response. This has primarily been restricted to social media (e.g., getting people deplatformed) but it has also been weaponized in real life (e.g., getting medical licenses revoked).

This coordinated campaign was the result of a “non-profit” known as The Public Good Project (PGP), which was actually directly linked to the pharmaceutical industry. The PGP used the industry funding it received to defend industry interests.

Vaccine safety advocates were able to get into the group where these campaigns were coordinated. There, they discovered numerous public figures working hand in hand with healthcare workers to descend like a hive of bees on anyone “promoting misinformation.” Likewise, we learned that the most belligerent doctors we keep encountering on Twitter belonged to these groups.

Some of the influencers advancing PGP’s message through “Shots Heard” (and its sister United Nations initiative “Team Halo”) were hucksters who faked their own credentials. My overall impression from looking at everything was that this group operated in a very similar manner to many of the sleazy internet marketing operations I’ve seen in the past. Fortunately, the public appears to be seeing through what they did.

Es gab eine koordinierte Kampagne, um jeden anzugreifen und zu diffamieren, der sich kritisch gegenüber den Maßnahmen zur Bekämpfung von COVID-19 geäußert hat. Diese beschränkte sich zwar in erster Linie auf die sozialen Medien (z. B. durch den Ausschluss von Nutzern aus den Plattformen), wurde aber auch im realen Leben als Waffe eingesetzt (z. B. durch den Entzug von ärztlichen Zulassungen).

Diese koordinierte Kampagne war das Ergebnis einer als „The Public Good Project“ (PGP) bekannten „gemeinnützigen Organisation“, die jedoch tatsächlich in direktem Zusammenhang mit der Pharmaindustrie steht. Das PGP nutzte die von der Industrie erhaltenen Mittel, um deren Interessen zu vertreten.

Aktivisten für Impfstoffsicherheit gelangten in die Gruppe, in der diese Kampagnen koordiniert wurden. Dort entdeckten sie zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die Hand in Hand mit Mitarbeitern des Gesundheitswesens daran arbeiteten, sich wie ein Bienenschwarm auf jeden zu stürzen, der „Fehlinformationen verbreitete“. Ebenso erfuhren wir, dass die aggressivsten Ärzte, denen wir auf Twitter immer wieder begegnen, diesen Gruppen angehörten.

Einige der Influencer, die die Botschaft von PGP über „Shots Heard“ (und die damit verbundene Initiative der Vereinten Nationen „Team Halo“) verbreiteten, waren Scharlatane, die ihre eigenen Referenzen gefälscht hatten. Mein Gesamteindruck nach Durchsicht des gesamten Materials war, dass diese Gruppe auf sehr ähnliche Weise vorging wie viele der zwielichtigen Internet-Marketing-Unternehmen, die ich in der Vergangenheit gesehen habe. Glücklicherweise scheint die Öffentlichkeit ihre Machenschaften zu durchschauen.

Den Bericht gibt's hier.

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