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Wie ein mutmaßlicher Sexualstraftäter und Kinderschänder aus dem Gefängnis in der Türkei floh, nach Deutschland einreiste und mit Hilfe einer bei einer NGO beschäftigten Fluchtfahrerin eine Massenerschießung verübte

Der Fall Fatih Khan G. hat Schlagzeilen gemacht. Hier gibt es einen Blogartikel, der die Geschichte schön zusammenfasst – leider in englischer Sprache. Ich habe hier deshalb eine deutsche Übersetzung:

Am Montag hat ein Mann in einem Jugendamt in Stade bei Hamburg um sich geschossen; dabei kamen schließlich sechs Sozialarbeiter ums Leben. Noch bevor die Polizei eintreffen konnte, verließ der Schütze das Gebäude und stieg in ein Mercedes GLE Coupé, in dem seine Fluchtautofahrerin wartete. Die Polizei nahm die Verfolgung des Wagens auf, schoss die Reifen platt und nahm die Fahrerin und den Schützen fest, während Umstehende das Geschehen filmten

Die Behörden weigerten sich zunächst, Informationen über den Verdächtigen preiszugeben, und behaupteten, seine ethnische Herkunft habe für die Tat keine Bedeutung. Seit dem späten Montagabend hat sich jedoch durch den stetigen Informationsfluss herausgestellt, dass es sich hierbei um eines der bizarrsten und wahnsinnigsten Verbrechen der jüngeren Vergangenheit handelt.

  1. Der Verdächtige, Fatih Khan G., ist türkischer Staatsbürger und in Hannover geboren. Frühen, unbestätigten Berichten zufolge – die inzwischen in Frage gestellt wurden – soll er Mitglied des Miri-Clans gewesen sein, eines im Raum Bremen aktiven Kartells der organisierten Kriminalität. Wie so oft war er der deutschen Polizei bereits wegen früherer Drohungen bekannt.

  2. Fatih Khan G.s Waffe war eine halbautomatische Pistole vom Typ Beretta 70, die er genau eine Woche vor dem Anschlag auf dem Schwarzmarkt am Berliner Kurfürstendamm zum unglaublichen Preis von 4.000 Euro erworben hatte. [Anmerkung: eine Beretta 70 kostet hier in der Schweiz 680 Franken, gesehen bei Waffen Zimmi]

  3. Zum Zeitpunkt der Schießerei lief gegen Fatih Khan G. ein Ermittlungsverfahren wegen Kindesmisshandlung. Seine kleine Tochter hatte eine schwere Hirnverletzung erlitten, und die Behörden vermuteten das Schütteltrauma und entzogen ihm das Sorgerecht. Er begab sich am Montag zum Jugendamt in Stade, um seine Tochter und deren Mutter zu treffen und an einer Art Beratungs- oder Planungsgespräch mit Sozialarbeitern teilzunehmen. Er schickte Mutter und Tochter aus dem Raum, zog dann seine Waffe und begann zu schießen.

  4. Fatih Khan G. wird in der Türkei wegen schwerer Sexualdelikte gesucht, darunter der Verdacht auf sexuellen Missbrauch seiner eigenen Tochter. Er entkam 2021 der Untersuchungshaft in der Türkei und kehrte nach Deutschland zurück, wo er vor den türkischen Behörden völlig sicher ist, denn natürlich hat unsere eigene Polizei nie auch nur die geringste Ahnung von den Vorstrafen der Ausländer, denen wir erlauben, hier zu leben.

  5. Die Fluchtauto-Fahrerin von Fatih Khan G. entpuppt sich als eine 65-jährige Deutsche namens Sylvia S. Sie arbeitet für den „Verband binationaler Familien und Partnerschaften“, eine finanziell gut ausgestattete Nichtregierungsorganisation, die sich für Migranten einsetzt. Sylvia S. war die Patin von Fatih Khan G.s armer, hirngeschädigter Tochter. Drei Tage vor der Schießerei verteilte Sylvia S. an verschiedene Medien ein 20-seitiges Memo, in dem sie Fatih Khan G. verteidigte und dafür plädierte, dass seine Tochter wieder in sein Sorgerecht zurückgegeben werden sollte.

  6. Unsere ungewöhnliche Fluchtfahrerin Sylvia S. ist zudem die Schwiegermutter eines SPD-Politikers namens Deniz Kurku. Kurku ist Abgeordneter im Landtag von Niedersachsen, wo er als Landesbeauftragter für Migration und Integration fungiert. Kurku war zuletzt wegen seiner Verbindung zu einem Korruptionsskandal um eine andere türkische SPD-Politikerin namens Hülya Iri in den Schlagzeilen. Im Wesentlichen hatte Kurku öffentliche Mittel für eine von Iri geleitete Asyl-NGO empfohlen, die ausschließlich dazu diente, Geld auf Iris Bankkonto zu überweisen.

  7. Das von Sylvia S. gefahrene Fluchtauto war fünf Wochen vor der Schießerei auf ihren Namen umgemeldet worden. Es handelt sich um einen auffälligen Mercedes, wie ihn viele türkische und arabische Migranten bevorzugen – und das Letzte, was man von linksgerichteten Frauen der Babyboomer-Generation erwarten würde, die in Nichtregierungsorganisationen aktiv sind. Das Fahrzeug ist in Hannover zugelassen, und das Kennzeichen, das die Buchstaben „KD“ enthält, könnte darauf hindeuten, dass es sich tatsächlich um das Auto von Deniz Kurku handelt.

  8. Sylvia S. wurde am Montag wenige Stunden nach ihrer Festnahme wieder freigelassen, und derzeit liegen keine strafrechtlichen Vorwürfe gegen sie vor.