>b's weblog

“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

Corona-Ticker Folge 29: Vielleicht kommen sie doch nicht ungeschoren davonDie Erzdiözese von San Franzisko kauft sich mit knapp 400 Millionen Cash vom juristischen Ärger durch das Kinderficken frei

Neues von der Kinderfickerfront: Psychopharmaka-Epidemie unter Kindern in allen Corona-Ländern, hier am Beispiel Österreich

Neues von der Kinderfickerfront: Psychopharmaka-Epidemie unter Kindern

„Alkohol oder Psychopharmaka“ – das waren laut Ex-Kanzler Karl Nehammer die einzigen Auswege, die er der Bevölkerung während der Corona-Zeit anbot. Bei Kindern und Jugendlichen hat man sich offenbar für Letzteres entschieden: Allein von 2024 auf 2025 stieg die Zahl der Psychopharmaka-Verschreibungen um mehr als 10 Prozent. Gegenüber 2019 erhöhte sich die Zahl sogar um 61 Prozent.

Den Bericht gibt's hier. Die werden chemisch eingenordet, die Kids. Lieber ein Zomb-Kid als eins, das nicht “funktioniert”… Siehe dazu auch Am Corona-Diktat zerbrochen: 36.100 Kinder auf Psychopharmaka.

Auch die Detailzahlen lassen nichts Gutes vermuten, denn zuletzt gab es binnen eines Jahres einen explosionsartigen Anstag bei Psychostimulanzien von 14.000 auf 17.800 Patienten sowie bei Schlaf- & Beruhigungsmitteln. Und all das könnte erst die Spitze des Eisbergs sein, wie Schwaighofer erinnert: “Die Ministerin gibt selbst zu, dass die Daten unvollständig sind und viele Verschreibungen gar nicht erfasst werden. Die wahre Dimension dieses Desasters ist also noch viel größer.”

Doch anstatt eine lückenlose und ehrliche Corona-Aufarbeitung einzuleiten, “versteckt sich die Verlierer-Koalition hinter statistischen Tricks und fadenscheinigen Erklärungsversuchen”. Dabei sei es “ein Skandal, dass es bis heute keine systematische Untersuchung der psychischen Langzeitfolgen gibt”. Dabei seien die Warnsignale schon 2021 bekannt gewesen, seien aber damals “geflissentlich von ÖVP & Grünen ignoriert” worden.