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Die “Widersetzen”-Sekte ist offensichtlich dumm wie brotDer Mord an Ann Widdecombe

Wie Lipid-Nanopartikel aus den mRNA-Spritzen aktiv in die Zellarchitektur eingreifen

Seit Ende 2020 wird behauptet, die mRNA-Impfstoffe seien eine präzise, kurzlebige Bauanleitung für ein harmloses Spike-Protein — verpackt in harmlose Fetttröpfchen, die nach getaner Arbeit spurlos verschwinden. Die Lipid-Nanopartikel, so das offizielle Narrativ, seien nichts weiter als „Verpackungsmaterial“. Inert. Passiv. Pharmakologisch unbedeutend.

Dass dieses Narrativ schon immer eine Zwecklüge war, wusste jeder, der sich die Mühe machte, über die bloßen Presseaussendungen der Hersteller hinauszublicken. Jetzt liegt eine Arbeit Zur Widerlegung dieser Behauptungen vor, mit einer methodisch fundierten Hypothese in einem peer-reviewten Fachjournal. Die Studie von Falko Seger, L. Maria Gutschi † und Stephanie Seneff mit dem Titel „Lipid nanoparticles as active biointerfaces: From membrane interaction to systemic dysregulation“ (Lipidnanopartikel als aktive Bio-Schnittstellen: Von der Membraninteraktion bis zur systemischen Dysregulation) erschien in der Publikation „Lipid nanoparticles as active biointerfaces“ bei ScienceDirect. Und was Seger und seine Co-Autoren darin vorschlagen, ist nichts weniger als ein Paradigmenwechsel in der Bewertung dessen, was bei einer mRNA-Impfung tatsächlich im Körper passiert.

Den Bericht gibt's hier.