>b's weblog

“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

Mehr als MullahsIm Exil: 🚨 Covid-Justiz jagt Mut-Ärztin bis Mexiko. Noch immer sind deutsche Ärzte auf der Flucht

Die Wasserpegelpanik

Titelbild

Die Bewässerungsrestriktionen in München sind weit mehr als der ideologische Alleingang eines grünen Bürgermeisters — sie sind der lokale Vorgeschmack auf die nächste große, weltweite Agenda, die seit 2026 ausgerollt wird: Wasser.

Wasser ist das neue Corona. In München wird derzeit wie unter dem Brennglas sichtbar, was schon dieses Jahr global ausgerollt werden soll: die — künstliche — Verknappung von Wasser beziehungsweise die Behauptung desselbigen. Während das inzwischen grün besetzte Rathaus mit dem Verweis auf Pegelstände und tägliche Gesamtwasserverbrauchszahlen einen Notstand begründen möchte, lassen sich diese Behauptungen mit öffentlich einsehbaren Daten sowie dem Heranziehen älterer Medienberichte unmittelbar und mit Leichtigkeit widerlegen. Obendrein entbehrt die restriktiv verordnete und strafbewehrte Wassersparaufforderung nicht einer gewaltigen und doch so altbekannten Doppelmoral. Denn während der Münchner beim Zähneputzen den Wasserhahn nicht zu lange laufen lassen soll, ist die bayerische Landeshauptstadt seit Jahren der Hotspot für ausgesprochen wasserverbrauchsintensive Industrien wie etwa Rüstung und KI. Im diesbezüglichen Diskurs der freien und alternativen Medien entsteht der Eindruck, das Wasser-Regime von München sei ein lokal begrenztes Phänomen eines grünen Ideologen in Bürgermeisterfunktion. Vielmehr handelt es sich jedoch lediglich um einen regionalen Appetizer für das, was einem Großteil der Welt demnächst ins Haus steht. Wasser ist nämlich das „next current thing“. Die von der UN für den Zeitraum von 2018 bis 2028 ausgerufene Aktionsdekade „Wasser für eine nachhaltige Entwicklung“ kommt diesjährig in die finale Phase und soll hernach nahtlos in die unter dem trojanischen Deckmantel der Nachhaltigkeit ausgerufenen Agenda 2030 übergehen. So häufen sich seit 2023 unter anderem die von der UN abgehaltenen Wasserkonferenzen, auf denen global verpflichtende Regelwerke für die Rationierung, Steuerung und gegebenenfalls Zurückhaltung für das existenzielle Element, welches Leben erst ermöglicht, erstellt werden: Wasser.

Den Artikel gibt's hier.