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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

Die EU macht wie immer Demokratie rückwärts: zum x-ten Mal lässt sie über die Chatkontrolle abstimmen. Die Mehrheit stimmt dagegen. Damit gilt sie als angenommen.„Die Menschen sollen Angst haben“

Fortbestehen von Impfstoff-modRNA, Plasmid-DNA, Spike-Protein und genomischer Dysregulation über einen Zeitraum von 3,5 Jahren nach einer COVID-19-modRNA-“Impfung”

This case documents the longest reported in vivo persistence of vaccine-derived mRNA, plasmid DNA fragments, and spike protein following mRNA vaccination, with reproducible detection across multiple independent laboratories, distinct biological compartments, and complementary molecular detection systems extending beyond 3.5 years after the final dose. Spike protein, spike mRNA sequences, and plasmid backbone elements were identified in both immune cells and somatic tissue, with continued absence of SARS-CoV-2 nucleocapsid protein or antibodies, effectively excluding prior infection as the source. The convergence of these observations across longitudinal blood and tissue sampling provides direct evidence that mRNA vaccine-derived genetic material and its translated protein products can persist in vivo for years following administration. In parallel, multi-omic analyses revealed sustained genomic instability and transcriptomic dysregulation more than 3.5 years post-vaccination, suggesting that persistent vaccine-derived material may be associated with long-term alterations in host genomic and molecular pathways. These data challenge prevailing assumptions regarding rapid degradation and short-lived biological activity of mRNA vaccine components and underscore the need for controlled longitudinal studies to determine prevalence, mechanisms, and clinical consequences of persistent vaccine-derived material.

Dieser Fall dokumentiert die längste bisher berichtete In-vivo-Persistenz von aus dem Impfstoff stammender mRNA, Plasmid-DNA-Fragmenten und Spike-Protein nach einer mRNA-Impfung, wobei der Nachweis über mehrere unabhängige Labore, verschiedene biologische Kompartimente und komplementäre molekulare Nachweissysteme hinweg reproduzierbar war und sich über einen Zeitraum von mehr als 3,5 Jahren nach der letzten Dosis erstreckte. Spike-Protein, Spike-mRNA-Sequenzen und Elemente des Plasmid-Backbones wurden sowohl in Immunzellen als auch in somatischem Gewebe nachgewiesen, während das SARS-CoV-2-Nukleokapsidprotein oder Antikörper weiterhin fehlten, was eine Vorinfektion als Quelle effektiv ausschließt. Das Übereinstimmen dieser Beobachtungen bei longitudinalen Blut- und Gewebeproben liefert einen direkten Nachweis dafür, dass aus mRNA-Impfstoffen stammendes genetisches Material und dessen translatierte Proteinprodukte nach der Verabreichung über Jahre hinweg in vivo persistieren können. Parallel dazu zeigten Multi-Omik-Analysen eine anhaltende genomische Instabilität und transkriptomische Dysregulation mehr als 3,5 Jahre nach der Impfung, was darauf hindeutet, dass persistierendes, aus dem Impfstoff stammendes Material mit langfristigen Veränderungen der genomischen und molekularen Signalwege des Wirts assoziiert sein könnte. Diese Daten stellen vorherrschende Annahmen hinsichtlich des schnellen Abbaus und der kurzlebigen biologischen Aktivität von mRNA-Impfstoffkomponenten in Frage und unterstreichen die Notwendigkeit kontrollierter Längsschnittstudien, um Prävalenz, Mechanismen und klinische Folgen von persistierendem, aus dem Impfstoff stammendem Material zu bestimmen.

Die Studie gibt's hier. Die “Impfung” bleibt im Arm – und in allen anderen Körperteilen. Wenn man Pech hat, für den Rest des Lebens. Organe, Immunsystem, alles geht nach und nach kaputt.