Ex-UK-Ministerin Ann Widdecombe sprach vor ihrer Ermordung über den langen Arm der Zentralbank-Oligarchie
Einige Beobachter sehen in ihrem gewaltsamen Tod kein Zufallsverbrechen eines Einzeltäters, sondern eine gezielte Eliminierung. Ann Widdecombe hatte begonnen, genau jene Narrative zu hinterfragen, die das System am Laufen halten. Sie sprach nicht von abstrakter „Linken“ oder „Rechten“, sondern von einer Machtelite, die über die gewählten Politiker hinausreicht – und deren Kern in den Zentralbanken und den dahinterstehenden Finanzkreisen liegt.