Kodoroc berichtet über eine Aktion des Ruhrmuseums in Essen, Gegenstände und Geschichten aus der Coronazeit zu sammeln
Siehe hier. Den Sammlungsaufruf des Ruhrmuseums selber findet Ihr hier. Ich habe daraufhin zwei Einreichungen an mailto:sammlung@ruhrmuseum.de getätigt:
Erste Einreichung:
From: Volker Birk <vb@pep.software> To: sammlung@ruhrmuseum.de Date: Sat, 4 Jul 2026 06:33:53 +0200 Subject: Persönliche Geschichten aus der Corona-ZeitGuten Tag
Für Ihre Sammlung hier meine Geschichte:
Zu Ihrem Beitrag möchte ich Ihnen von meinem persönlichen Freundeskreis erzählen, wie meine Freunde die Covid-Impfung vertragen haben.
H.J. kann nicht mehr im Verein mitmachen. Seine Nervenschäden seit dem Booster sind zu gross, er zittert. Er ist noch dabei wegen der Geselligkeit.
K. war Konzertpianistin. Seit dem Booster sind ihre Nervenschäden zu gross, sie kann nicht mehr Klavierspielen. Jetzt arbeitet sie als Noten-Lektorin.
J. entwickelte nach dem Booster Myocarditis. Sein Arzt gibt ihm noch 10 Jahre.
H. konnte nach dem Booster nicht mehr gehen und nicht mehr sprechen. Er hat diese Fähigkeiten teilweise durch Reha-Massnahmen zurück gewonnen, ist jedoch nicht mehr derselbe Mensch.
C. hatte erst Gürtelrose, dann einen Augeninfarkt und ist seitdem auf einem Auge blind (Mikrothrombosen). Dann hat er einen extrem schnell wachsenden Hirntumor entwickelt (manche nennen das “Turbokrebs”), und ist seit der Operation Epileptiker, auch nicht mehr dieselbe Person.
R. hatte nach dem Booster so starke Nervenschäden, dass er nicht mehr Treppensteigen konnte. Das legte sich nach einer Weile, aber er entwickelte Leberschäden. Dann hatte er auch einen extrem schnell wachsenden Hirntumor, der in einer Geschwindigkeit wuchs wie es nur seit den Corona-Impfungen beobachtet wird. Auch er ist seit der Operation nicht mehr derselbe.
T. hat überall den extrem schnell wachsenden Krebs entwickelt. Sein Körper ist voller Metastasen seit dem Booster. Er ist in Palliativ-Behandlung.
F. entwickelte nach dem Booster eine Hirnvenenthrombose. Sie hatte daraufhin einen Schlaganfall und war körperlich und geistig behindert. Ihr Mann R. wollte ihr helfen, und liess sich zur Sicherheit auch boostern. Er bekam den extrem schnell wachsenden Krebs. F. verstarb, dann starb R.
Im Übrigen gab es die erste Veranstaltung in Deutschland, das erste Treffen der Opfer der Corona-Impfung. Eingeladen hatten Kathrin König als Geschädigte und die Anwaltskanzlei Ulbrich, die inzwischen über 6'000 Geschädigte der Corona-Impfung in Deutschland vertritt.
Die Leute dort können Ihnen sicher viele weitere Geschichten erzählen:
https://x.com/AnwaltUlbrich/status/2066278298410426471
Viele Grüsse
VB.
Zweite Einreichung:
From: Volker Birk <vb@pep.software> To: sammlung@ruhrmuseum.de Date: Sat, 4 Jul 2026 06:39:54 +0200 Subject: Gegenstände aus der Corona-ZeitGuten Tag
Ein Gegenstand darf in Ihrer Sammlung nicht fehlen: das Plüsch-Coronavirus, das die Teilnehmer zur erfolgreichen Generalprobe der Pandemie “Event 201” geschenkt bekommen haben:
Ich habe versucht, auch eins zu bekommen – ich konnte damals ja nicht teilnehmen. Leider reagieren die Veranstalter nicht auf meine Anfrage. Aber Sie haben vielleicht mehr Glück. Veranstalter war die Johns Hopkins University:
https://centerforhealthsecurity.org/our-work/tabletop-exercises/event-201-pandemic-tabletop-exercise
Eric Toner, MD, hat das Event geleitet:
https://centerforhealthsecurity.org/who-we-are/our-people/eric-toner
Viele Grüsse
VB.
