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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

Basket CaseDigital Omnibus-Realitätscheck: 83,5 % der Auskunftsersuchen nicht ausreichend beantwortet

Palantir ruft öffentlich zum Faschismus auf

Konkret ruft Palantir ruft zu Gewalt, Nationalismus, KI-Waffen, zum Ende des Pazifismus in Deutschland und Japan, zu Law- and Order-Politik, zur Totalüberwachung der Bevölkerung aber zum Schutz der Privatsphäre von Politikern, zur Ungleichheit der Kulturen und zur Ende der Inklusion und des Pluralismus auf.

Den politischen Aufruf der gefährlichsten aller Datenkraken gibt's hier. Damit ist Palantir als politische Institution zu werten und nicht mehr als rein profitorientiertes Unternehmen. Seine Kunden wissen nun allerspätestens, was sie sich ins Haus holen. Palantir-Führer Alex Karp veröffentlicht das ganze auch als Buch.

Von der Ausrichtung her ist das der progressive Korporativismus, rücksichtslos futuristisch, gewalttätig und nationalistisch, wie er typisch für den klassischen Faschismus eines Mussolini ist. Interessanterweise gibt es aber auch einen Aufruf zur Achtung der Religion darin; das erinnert an den faschistischen Diktator Franco aus Spanien.

Partner Palantirs hier in der Schweiz ist der Ringier-Verlag (Blick, Beobachter). Palantir kontrolliert die meisten Banktransaktionen in der Schweiz, denn die Datenkrake ist führend im Bereich KYC-Systeme für Banken.