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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

Der Terrorist und das JugendgerichtSie scheissen in die Gehirne ihrer Restleser: «CSD-Anschlag in Berlin: Was Jugendliche wirklich in die Radikalisierung treibt»

Irrtum, Thomas Oysmüller

Im Wesentlichen gibt es zwei unterschiedliche Corona-Erklärungen, die dem offiziellen Narrativ der tödlichen Seuche widersprechen: Die eine Geschichte, und dieser folgt Rand Paul sowie die Trump-Administration, glaubt an die Labortheorie, an ein neuartiges Virus, Fauci und andere Spitzenbeamte hätten dies vertuscht, weil sie selbst daran beteiligt (und profitiert hätten) gewesen wären. Die andere These glaubt, dass es nie ein neuartiges oder besonderes Covid-Virus gegeben habe, schlichtweg sei die Grippesaison umetikettiert worden.

Diese beiden Thesen widersprechen sich und sind nicht miteinander vereinbar. Mit der ersten lassen sich Impfkampagne und Lockdown-Politiken legitimieren, mit der Zweiten ist alles, was ab März 2020 geschehen ist, ein großer Bluff gewesen.

Das schreibt Thomas auf tkp.at. Er übersieht den wahrscheinlichen Fall:

Es wurde ein neues Virus erstellt und verbreitet. Es war absichtlich schwach, man ist sich nicht sicher, was passieren wird. So erfährt man viel über Verbreitungswege und Mutationen und kann viel über den globalen Einsatz einer Biowaffe lernen.

Der Nachteil ist, dass man riskiert, keine Pandemie zu bekommen. Damit die Pandemie jedoch sicher stattfinden kann, hat man eine Testpandemie durchgeführt. Nur mit der Pandemie erhält man so viel Macht, nur mit der Pandemie bekommt man endlich eine Freigabe für Gentechnik, und nur mit der Pandemie verdient man das viele Geld, denn dann kommt die zweite Biowaffe zum Einsatz: die Impfung.