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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

Fauci Mails: Die Übertragung der modRNA-LNP auf den Fötus war durch die amerikanischen Behörden beabsichtigt und kein VersehenSchweizer OSZE-Vorsitz Chancen und Herausforderungen

Der Gründungsmythos

Diese Geschichte wurde euch in der Schule beigebracht: Der Faschismus erstarkte, die Demokratie wehrte sich, und es entstand eine neue Ordnung, damit so etwas nie wieder geschehen würde. Die Länder, die sich zweimal gegenseitig zerfleischt hatten, würden ihre Volkswirtschaften miteinander verknüpfen, wodurch Krieg sinnlos würde.

Zu diesem Zweck stabilisierte Bretton Woods das globale Währungssystem, während der Marshall-Plan den Wiederaufbau Europas vorantrieb und die UNO jedem Land eine Vertretung gewährte. Das Ganze beruhte auf einem einfachen Versprechen: Nie wieder.

Das einzige Problem ist, dass diese Geschichte reine Fantasie ist.

Zwar stimmen die Fakten und Daten überein, doch wird die Bedeutung der Ereignisse völlig verfehlt – denn das System, das die Nachkriegswelt prägte, wurde nicht erst nach 1945 geschaffen. Es wurde bereits vor und während des Krieges detailliert ausgearbeitet, von denselben Institutionen und Fachleuten weitergeführt und in jeder späteren Krise ausgeweitet, ohne jemals die Öffentlichkeit zu befragen.

Die Beweise liegen seit Jahrzehnten in Konferenzprotokollen, freigegebenen Geheimdienstakten, Zentralbankarchiven und wissenschaftlichen Texten vor. Drei bedeutende, von Fachkollegen begutachtete Bücher bestätigen den Hintergrund, ohne jedoch den verbindenden Mechanismus zu benennen. Dieser Mechanismus hat einen Namen, der von seinen Befürwortern seit 1933 bei jedem Regimewechsel verwendet wurde: Der Dritte Weg.

In der hier vorliegenden Darstellung bedeutet „Ethik“ nicht eine von unten nach oben gerichtete Moral, sondern das, was das System als Zweck angibt. Jede Ethik in dieser Kette – rassische Gemeinschaft, demokratischer Frieden, Marktfreiheit, Nachhaltigkeit – wird bewusst von oben eingeführt, durch Vereinbarungsbedingungen durchgesetzt und einfach als der natürliche Lauf der Dinge erlebt. Was die Menschen glauben, spielt letztlich keine Rolle; entscheidend ist, ob ihr alltägliches Handeln dem vorgeschriebenen Standard entspricht. Mit der Zeit fühlt sich das Mitmachen wie eine freie Entscheidung an und ist von echter Überzeugung nicht mehr zu unterscheiden – auf diese Weise verbirgt sich das System vor den Blicken der Öffentlichkeit.

Die Analyse gibt's hier.