Je “Impfung” desto Krebs: «Untersuchung des möglichen Zusammenhangs zwischen modRNA-COVID-19-Impfungen und Krebs: Ein Fallbericht mit einer Übersicht über hämatopoetische Malignome und Einblicken in pathogene Mechanismen»
Emerging evidence suggests that the biodistribution and persistence of modRNA, facilitated by lipid nanoparticles, can affect various tissues and organs, including the bone marrow and other blood-forming organs. Notably, modRNA vaccines exhibit a particular affinity for the bone marrow, potentially influencing the immune system at multiple levels and triggering both autoimmune disorders and neoplastic processes. In this article, we assess the risk of developing haematopoietic cancers post-modRNA vaccination based on current scientific literature and explore the reported potential genetic and molecular mechanisms involved in disease pathogenesis. By integrating clinical observations and current research, we aim to provide valuable insights into the potential carcinogenic outcomes associated with modRNA vaccination.
Neue Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Biodistribution und Persistenz von modRNA, die durch Lipidnanopartikel erleichtert wird, verschiedene Gewebe und Organe beeinflussen kann, darunter das Knochenmark und andere blutbildende Organe. Insbesondere modRNA-“Impfstoffe” zeigen eine besondere Affinität zum Knochenmark, wodurch sie möglicherweise das Immunsystem auf mehreren Ebenen beeinflussen und sowohl Autoimmunerkrankungen als auch neoplastische Prozesse auslösen können. In diesem Artikel bewerten wir das Risiko der Entwicklung von hämatopoetischen Krebserkrankungen nach einer modRNA-“Impfung” auf der Grundlage der aktuellen wissenschaftlichen Literatur und untersuchen die berichteten potenziellen genetischen und molekularen Mechanismen, die an der Pathogenese der Erkrankung beteiligt sind. Durch die Integration klinischer Beobachtungen und aktueller Forschungsergebnisse möchten wir wertvolle Einblicke in die potenziellen karzinogenen Folgen einer modRNA-“Impfung” geben.