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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

Dream Team, sharmuta 🍍 – Ein weiterer Epstein-Rekruter, Daniel Amar Siad, ist leider verstorben, kurz bevor er vernommen werden konnte

Wie es gerade passt

Al-Qaida war für die USA schon vieles: zuerst Verbündeter, dann Erzfeind und ist nun wieder nützlicher Partner.

Es muss schon sehr vergesslich sein, wer sich nicht mehr daran erinnert, welches Schreckensszenario die Berichterstattung der 2000er-Jahre prägte: islamistischer Terrorismus insbesondere verkörpert durch al-Qaida, deren Mitglieder für den Anschlag auf die Twin-Towers in New York verantwortlich gemacht wurden. Jahrelang galt die Organisation als Ausgeburt des Bösen und besonders für die Vereinigten Staaten als Erzfeind, den es in den Kriegen im Nahen Osten zu bekämpfen galt. Wer ein wenig tiefer unter die mediale Oberfläche taucht, erkennt schnell, dass das Verhältnis komplexer ist. Anfangs war es geprägt von Unterstützung und Instrumentalisierung, dann von Feindschaft, und spätestens seit dem Beginn des Syrienkrieges wurden aus Feinden wieder Verbündete. Besonders in Syrien ist diese Entwicklung besonders eindrücklich zu beobachten.

Den Bericht gibt's hier.

Feministische Aussenpolitik