Neue Dokumente freigegeben. Das Bild wird immer verheerender
Sabine Stebel ist es gelungen, Dokumente des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zur Coronapolitik zu bekommen. Auf tausenden Seiten wird nachvollziehbar, wie planvoll wissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert und unterschlagen wurden. Dazu gehört das Wissen um die Untauglichkeit von niemals validierten bzw. standardisierten PCR-Tests zur Erkennung einer Infektion bei gleichzeitiger Nutzung der damit erhobenen “Inzidenzen” als Argumente für Lockdowns, Impfzwang und ‑propaganda sowie die Einschränkung von Grundrechten. Ein weiterer Baustein, nicht ganz so wirkungsvoll, aber vermutlich 650 Millionen Euro teuer, war der Hype um das Mittel Paxlovid, das die Firma Pfizer anbot, nachdem ihre Spritzen sich als wenig wirkungsvoll erwiesen. In den Dokumenten wird bestätigt, daß auch dieses Medikament keinerlei Nutzen hatte:
Den Bericht gibt's hier. Siehe dazu auch Sie wussten es. Sie schrieben es auf. Sie taten es trotzdem. Die Bombe ist nun geplatzt.