Toka: Neue Technologie kann sich in fremde Kameras einloggen und Aufnahmen unbemerkt verändern
Überwachungskameras gelten vor Gericht, bei Polizeiermittlungen und in der Öffentlichkeit als besonders glaubwürdige Zeugen. Bilder sollen dokumentieren, was tatsächlich geschehen ist. Doch eine Technologie des Cyberunternehmens Toka stellt genau dieses Vertrauen infrage: Sie soll fremde vernetzte Kameras aufspüren und übernehmen sowie Live- und bereits gespeicherte Aufnahmen manipulieren können.