Chefin der Zensur- und Denunziantenorganisation HaitAid über Angst vor „Schwachkopf“-Hausdurchsuchungen: „Erlebe ich in meinem Freundeskreis nicht“

Die Geschäftsführerin von HateAid, Josephine Ballon, hat im Interview mit Melanie Amann bestritten, dass Bürger sich vor Hausdurchsuchungen wegen Meinungsäußerungen fürchten würden. Solche Fälle seien in ihrem Freundeskreis unbekannt.
Den Bericht gibt's hier. Kann ich verstehen. Im Freundeskreis von Gestapo-Beamten und im Freundeskreis von Stasi-Offizieren gab es bestimmt auch wenig Probleme mit dem Einbrechen in Wohnungen von Dissidenten. Auch dort kam man mit dem Zweiminutenhass eigentlich prima zurecht.