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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

Florida-Generalstaatsanwalt spricht über modRNA-“Impfungen” und FehlgeburtenLäuft gut in Polen mit den Patientendaten: «Gesundheitsdaten von 19 Millionen Polen gestohlen»

Geimpfte Kinder sind nicht gesünder

Zum einen ist interessant zu sehen, dass alle Infektionskrankheiten insgesamt selten vorkommen, bis auf Windpocken, die 73 % aller Kinder hatten. Andere kommen relativ selten vor. Masern etwa bei 7,2 % aller Kinder. Die anderen Zahlen bewegen sich zwischen 0,9 % für Hepatitis und 25 % als Maximum für Eppstein-Barr (Pfeiffersches Drüsenfieber) und Scharlach. Interessant ist auch: In jedem Fall kommt die Infektion auch bei geimpften Kindern vor. Es ist also ein Märchen zu sagen, Geimpfte können eine Krankheit nicht bekommen. Es gibt allerdings Unterschiede in der Häufigkeit. Geimpfte Kinder haben seltener Masern, Mumps, Keuchhusten und Röteln. Aber sie haben häufiger Windpocken, Scharlach, Epstein-Barr, Herpes, Salmonellen und Hepatitis. Für die vier letztgenannten ist der Effekt nicht signifikant, für alle anderen sehr wohl.

Lektion Nummer 1: Nur in einer Minderheit aller untersuchten Erkrankungen bietet die Impfung Schutz vor Infektion. Bei allen anderen scheint die natürliche Immunität, die Ungeimpfte durch das Durchmachen einiger Krankheiten erreichen, andere Krankheiten zu verhindern.

Den Bericht gibt's hier. Die Studie findet Ihr hier (Sicherungskopie).