«Es klebt Blut 𩞠an euren HĂ€ndenđ.»
Ich bin Betroffene eines nachgewiesenen, lebensbedrohlichen Covid-19-Impfschadensđđ. Mein Fall ist lĂŒckenlos seit Tag 1 medizinisch dokumentiert und sogar direkt von Pfizer bei der EMA gemeldet. Die Liste meiner Diagnosen liest sich wie ein Horrorfilm:
Amputation des Darms (Kurzdarmsyndrom), hĂ€morrhagische Infarkte, GefĂ€ĂverschlĂŒsse, Vaskulitis, Nieren- und Leberversagen, Erblindung auf dem rechten Auge, SchlaganfĂ€lle, Durchbruch der Blut-Hirn-Schranke, Sepsis, mitochondriale Zytopathie, ME/CFS und eine massive Störung des Immunsystems. Ich habe Not-Operationen nur knapp ĂŒberlebt. Meine Ărzte haben alles gemeldet. Die Fakten liegen schwarz auf weiĂ vor.
Und was machen der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), die Krankenkassen, die Rentenkassen, die KrankenhĂ€user, unzĂ€hlige Mediziner und weitere Ămter? Sie streiten permanent und ununterbrochen ab, dass es Menschen wie mich ĂŒberhaupt gibt!
Die Ausrede dieser Behörden und Institutionen ist an Bösartigkeit und Dreistigkeit nicht zu ĂŒberbieten: Weil ich in meiner Vergangenheit einmal Opfer eines Gewaltverbrechens wurde, schiebt man Darmnekrosen, Organversagen, Erblindung und SchlaganfĂ€lle jetzt einfach auf meine Psyche.
Das ist keine Unwissenheit mehr â das ist Verweigerung mit System. Ihr weigert euch, euch weiterzubilden. Ihr schaut weg, um keine Verantwortung und keine Kosten ĂŒbernehmen zu mĂŒssen. Ihr unterlasst die Hilfe fĂŒr Menschen, die jeden Tag um ihr Ăberleben kĂ€mpfen.
Ihr tretet Betroffene systematisch mit FĂŒĂen. Ich unterstelle euch volle Absicht. Durch euer ununterbrochenes Wegsehen, Abstreiten und Verharmlosen klebt Blut an euren HĂ€nden!
(via @kathrin_koenig)