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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

EU-Rahmenvertrag: Die immateriellen Verluste sind viel zu hochWenn Tränen Gesetze machen: Der Fall Fernandes, § 98d StPO und die Gefahr der Empörungsgesetzgebung

Die große Debilmachung (25)

Für die größte deutsche (Re-)Militarisierung, seit dem Zweiten Weltkrieg, bedarf es natürlich unbedingt einer großangelegten PR- und Medienkampagne, damit die Bevölkerung mitzieht. Zahlreiche Altmedien und Journalisten springen hier bereitwillig ein.

Heute will ich, an einem Beispiel zeigen, wie das so geht, mit der neuen deutschen Kriegspropaganda «Kriegstüchtigkeit» und «Wehrhaftigkeit» im Jahr 2026. Dazu schauen wir uns den Artikel im Spiegel «Sind wir vorbereitet auf einen Krieg?», vom 12. März 2026 von Jürgen Dahlkamp, einmal genauer an.

Die Analyse gibt's hier.