Neues von der Kinderfickerfront: Covid-Lockdowns haben die Entwicklung von Kindern um Jahre zurückgeworfen
A new study reveals that the pandemic hampered children’s ability to regulate their behaviour, stay focused and adapt to new situations - skills known collectively as executive functions.
The greatest impact was seen among pupils who were in reception when the first lockdowns began - a crucial stage when youngsters normally learn to socialise, follow routines and navigate the busy world of the classroom.
These children showed less growth in their self-regulatory and cognitive flexibility scores over time compared to a second group of children who were in preschool when the pandemic started.
The research team say these children may still be feeling the effects years later.
Eine neue Studie zeigt, dass die Pandemie die Fähigkeit von Kindern beeinträchtigt hat, ihr Verhalten zu regulieren, konzentriert zu bleiben und sich an neue Situationen anzupassen – Fähigkeiten, die zusammenfassend als exekutive Funktionen bezeichnet werden.
Die größten Auswirkungen zeigten sich bei Schülern, die zu Beginn der ersten Lockdowns in der Vorschule waren – einer entscheidenden Phase, in der Kinder normalerweise lernen, Kontakte zu knüpfen, Routinen zu befolgen und sich in der geschäftigen Welt des Klassenzimmers zurechtzufinden.
Diese Kinder zeigten im Laufe der Zeit weniger Fortschritte bei ihren Selbstregulierungs- und kognitiven Flexibilitätswerten als eine zweite Gruppe von Kindern, die zu Beginn der Pandemie im Kindergarten waren.
Das Forschungsteam geht davon aus, dass diese Kinder noch Jahre später unter den Auswirkungen leiden könnten.
Den Bericht gibt's hier. Die Studie findet Ihr hier (Sicherungskopie).