Neue Impf-Hiobsboschaften
Schaut man sich wissenschaftliche Übersichtsarbeiten zu den gegen SARS-CoV-2 verwendeten Immunisierungsmitteln an, deren Wirkprinzip Nukleinsäuren sind (wie etwa die Mittel von BioNTech/Pfizer oder Moderna), erscheinen sie als wirkungsvolle und relativ sichere Impfstoffe. Doch das ist eine Lüge. Denn es handelt sich bei diesen Mitteln nicht um Impfstoffe, sondern um Gifte, die keinen wünschenswerten therapeutischen Effekt haben, sondern Menschen töten und verstümmeln.
Da weder Staat noch private Forschungseinrichtungen oder Stiftungen systematisch die Erforschung der Toxizität der Nukleinsäure-Immunisierungsmittel fördern, die allermeisten wissenschaftlichen Zeitschriften ihre Ergebnisse nicht veröffentlichen und diese Forschung sehr aufwändig ist, ist die wissenschaftliche Evidenz zur Giftigkeit dieser Substanzen immer noch weit vom wünschenswerten Niveau entfernt. Umso mehr lohnt es sich, ab und an neuere Veröffentlichungen anzuschauen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen. Heute besprechen wir zwei derartige Arbeiten und schauen auf die Geburtenraten ab 2022, dem ersten Jahr, in dem die Nukleinsäureimpfungen sich auf die Zahl der Lebendgeburten auswirkten, im Licht einer weiteren Arbeit an.