Zur „Tafelisierung“ der Gesellschaft
Das Tafelprojekt scheint den neoliberalen Förderern auf die Füße zu fallen. Die wachsende Zahl der armen Menschen kann durch die Tafeln nicht mehr versorgt und ruhig gehalten werden. Momentan wird besonders deutlich, was die Tafeln immer schon waren und noch sind: ein Ort der Konkurrenz an der Resterampe unserer Gesellschaft.
Den Bericht gibt's hier. Dabei ist die McKinsey-Idee der “Tafeln” so schön erniedrigend: man füttert die Armen einfach mit Abfall. Das spart Entsorgungskosten, und kann von der Steuer abgesetzt werden. Eine Win-Win-Win-Situation.