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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

Der israelische Geheimdienst ist mal so nett, und stellt seine Analyse der Muslimbruderschaft in Europa der Öffentlichkeit zur VerfügungNatürlich sollen die ePA (und auch ihre Schweizer Schwester, das ePD) nicht freiwillig bleiben

Süßes Gift

Titelbild

Die Herstellungsbedingungen für Schokolade von Lindt & Sprüngli sind für die oft minderjährigen Feldarbeiter hochgradig gesundheitsgefährdend.

Das Schweizer Unternehmen Lindt & Sprüngli bezieht den Hauptanteil seiner Kakaobohnen aus Ghana, die es in Kilchberg und weiteren Fabriken weltweit zu Schokoladentafeln, Ostereiern und Pralinés weiterverarbeitet. „Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensphilosophie von Lindt & Sprüngli“, „von der Beschaffung der Kakaobohnen bis zum Schokoladen-Produkt, seit 2008“, heißt es … (1). Die Realität ist eine andere. In Ghana und an der Elfenbeinküste arbeiten etwa 1,5 Millionen Kinder auf Kakaoplantagen. Auf diesen Plantagen werden hochgiftige Pestizide, die in der Schweiz und der Europäischen Union verboten sind, eingesetzt. Die Bauern, Bäuerinnen und Kinder werden durch diese Pestizide krank.

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