Selbstverständlich war der PCR-Test für Corona untauglich

Fünf Chemiker konfrontieren das Robert Koch-Institut mit einer neuen wissenschaftlichen Arbeit. Diese stellt dem PCR-Test ein schlechtes Zeugnis aus.
Die Autoren haben festgestellt, dass konservativ gerechnet nur circa 14 Prozent der PCR-positiv getesteten Menschen auch tatsächlich eine Infektion durchgemacht hatten. Bei über 80 Prozent der Menschen, die einen positiven PCR-Test hatten, lag demnach keine Infektion vor, die zu messbaren IgG-Antikörpern geführt hätte.
(Download der RKI-Files, ungeschwärzt, im .DOCX-Format, unbearbeitet, sowie der Impfschadenliste des Paul-Unehrlich-Instituts)