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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

Studie: Behauptung, härtere Corona-Lockdowns hätten Tausende Leben gerettet, ist «kompletter Humbug»Palantir verklagt die “Republik”

«Je dichter die Masken, desto gravierender der Mangel an Sauerstoff für das Gehirn. Oder war und ist das eher beauftragter, kalkulierter und bezahlter Blödsinn?»

Man muss halt wissen, dass nur die Stiftung des Milliardärs Bill Gates allein seit 2019 über 17 Millionen US-Dollar in die Universität von Cambridge investiert hat (10). Ja, investiert, nicht etwa gestiftet. Stiften und dabei immer reicher zu werden, scheint vielleicht nicht nur dem Autor widersprüchlich. Pikant ist außerdem, dass 2019, pünktlich vor dem Ausrufen der „Pandemie“, vom vorab erstaunlich gut informierten Gates knapp eine Million US-Dollar zweckbezogen an die Universität flossen, und der Zweck lautete: „Vorbereitung auf Pneumonien und Pandemien“ (10i). Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass im gleichen Zeitraum kaum fassbare über einhundert Millionen US-Dollar aus den Gates-Töpfen zur Universität von Oxford wanderten (11). Dagegen nehmen sich die zwölf Millionen US-Dollar von den Soros-Stiftungen geradezu läppisch aus (12). Dazu flossen Dutzende Millionen englische Pfund aus dem Wellcome Trust nach Cambridge (13). Wenn so viel Geld fließt, dann muss eine Universität auch mal den einen oder anderen Kompromiss eingehen — zur Not mit Studien von Strumpfhosen über dem Kopf als Gesundheitsschutz.

Nichts ist in Ordnung.

Die größten mit dem global vernetzten Pharmasektor kungelnden Stiftungen kommen aus den USA und Großbritannien. Es sind die Gates Foundation und der Wellcome Trust. Sie füttern auch permanent die großen angestammten, elitären akademischen Einrichtungen in Europa und den USA.

Wohl dem, der an einer Forschungseinrichtung tatsächlich unabhängige Wissenschaft betreiben kann. Er hat das Glück, seine Neugier in einem relevanten aber nicht politisierten Thema stillen zu dürfen. Er hat seine Nische gefunden. Was aber wenn nicht? Sind wissenschaftliche Einrichtungen inzwischen — das ist mitnichten abfällig gemeint — nicht gründlich durchkorrumpiert? Der gesamte Wissenschaftsbetrieb ist in wesentlichen Teilen darauf ausgerichtet, Mittel einzufahren. Mittelbeschaffung als Selbstzweck lautet die Devise. Wie tut man das? Unter anderem mit Gefälligkeitsstudien.

Den Artikel gibt's hier.

(Download der RKI-Files, ungeschwärzt, im .DOCX-Format, unbearbeitet, sowie der Impfschadenliste des Paul-Unehrlich-Instituts)