Das ist das Ergebnis derer, die nun mit der E-ID plötzlich Kinder wieder schützen wollen: «Inzidenz chronischer Angststörungen junger Frauen in Bayern nach Corona bei 1.840»
Dem Report zufolge wurden im Jahr 2024 rund 64 von 1.000 bei der DAK versicherte weibliche Jugendliche wegen einer Angststörung ambulant oder stationär behandelt. Da die Daten als repräsentativ gelten, waren hochgerechnet im Freistaat insgesamt rund 11.000 Mädchen in dem Alter betroffen. Im Vergleich zum Vor-Pandemie-Jahr 2019 ist das ein Anstieg um 45 Prozent.