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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

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Nach der Pandemie ist vor der Pandemie

Titelbild

In Felix Feistels Sachbuch „Corona — Next Level“ findet nicht nur längst fällige Aufarbeitung statt, es wird auch eine deutliche Warnung vor neuen Angriffswellen der Technokratie ausgesprochen.

„Freu dich bloß nicht zu früh“, sang Gitte Haenning in den 80ern. Nicht vorschnell sollten wir uns jedenfalls in Sicherheit wiegen, was die verstörenden Ereignisse rund um Corona betrifft. „Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem dies kroch“ (Bertolt Brecht). Abseits der offensichtlichen Weltereignisse existiert noch eine ungebrochene Traditionslinie, die Profitsteigerung und Machtmissbrauch im Zusammenhang mit Gesundheitsthemen beinhaltet. Corona klingt bis heute nach in Form des haarsträubenden Umgangs von Landwirtschaftsbehörden mit tatsächlichen oder erfundenen Tierseuchen. Diese dienen zugleich als Hebel, um ein umfassendes Projekt mit dem Ziel der Zerstörung der traditionellen Landwirtschaft umzusetzen. Diese jüngsten Ereignisse könnten zugleich ein Comeback der durch medizinische Narrative gestützten Repression vorbereiten. Die alten und neuen Akteure stehen jedenfalls in den Startlöchern, wie der Journalist Felix Feistel in seinem neuen Buch anhand zahlreicher Fakten und kluger Überlegungen beweist. Braucht es ein weiteres Buch zu Corona? Dieses schon, weil es den neuesten Stand der Erkenntnisse zum Thema mit einem interessanten Fokus auf das Thema Tiere verbindet. Vor allem auch, weil es eine deutliche Warnung ausspricht. Corona lauert im Untergrund und droht, wie einst der Terminator: „I’ll be back!“

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