Was keiner wissen will

Der Zusammenhang zwischen Corona-„Impfungen” und Krebs ist noch immer unklar — viele forschen nicht nach, weil sie so viel Niedertracht nicht ertragen könnten.
Die Frage wird von der Wissenschaft mit wenigen Ausnahmen tunlichst umschifft: Könnte es sein, dass die Corona-„Impfungen“ zu mehr Krebs, aggressiverem Krebs, zum Aufflammen überwundener Tumore geführt haben? Dazu wird fast nicht geforscht. Dazu soll nicht geforscht werden. Wie wäre das aber auch, schlüge Lieschen Müller nach dem Weltkrebstag am 4. Februar am Frühstückstisch folgende Headline entgegen: „Zehntausende Krebsfälle gehen vermutlich auf COVID-Impfung zurück“? So bleibt der Zusammenhang zwischen der mRNA-Spritze und oftmals aggressiv voranschreitendem Krebs in der Wahrnehmung der meisten Menschen im Stadium eines Gerüchts — vermutlich verbreitet von „Schwurblern“. Dabei gibt es eine Fülle von Evidenzen für diesen Zusammenhang, wie die Autorin in ihrem Artikel nachweist.