Interne Email des Verbands der Krankenkassen GKV spricht offen von «Heldenüberlastungsalarmismus» bei der Corona-Krankenhausbelegung
Krankenhäuser erlebten 2020 „das goldene Jahr der Krankenhausfinanzierung”. Obwohl es 13 % weniger Krankenhausfälle gab, stieg der Erlös um 14 %. Dies steht im klaren Widerspruch zum Pandemienarrativ.
Bereits nach dem ersten Pandemiejahr wussten zuständige Stellen von den historisch niedrigen Fallzahlen in deutschen Krankenhäusern. Trotzdem wurden Freihaltepauschalen in Milliardenhöhe noch jahrelang weitergezahlt. Die Krankenhäuser erwirtschafteten dadurch ein erheblichen Erlösplus. Die Kosten dafür trugen die Steuerzahler und Krankenversicherten.
Dieser Umgang mit Steuergeldern im Coronageschehen ist freilich kein Einzelfall. Auch die medizinisch nicht begründete Beschaffung von Masken durch den damaligen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn kostete den Steuerzahler mindestens 10 Milliarden Euro.8
Dies geschah entgegen der Empfehlung des Corona-Krisenstabs des Robert-Koch-Instituts, der Masken für Laien nie vorsah. Trotzdem gab es Maskenpflichten. Und auch die medizinisch unsinnige frühzeitige Beatmung von Corona-Patienten kostete nicht nur Tausende Menschenleben sondern nebenbei auch eine Menge Geld.