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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

BauernsterbenAnja: Ich möchte wieder am Leben teilhaben

Überblick über das deutsche Chargenlotto

Wir beginnen mit einem Gesamtüberblick, wie sich die Schäden nach Herstellern und Impfungen nach erster bis vierter Impfung verteilen. Wir gaben jeweils den Mandanten auf, zu erklären, nach welchen Impfungen die Symptome auftraten.

Die Analyse gibt's hier. Siehe dazu auch Eine persönliche Einschätzung und Meinung:

Es zeichnet sich weltweit immer klarer ab, dass es möglicherweise gar kein Chargenlotto war, sondern die Führungsspitzen wussten, dass es diese 5 bis 15 Prozent besonders schadensträchtigen Chargen gab. Aus Australien ist uns bekannt, dass dort nach Kenntnis der Behörden von der besonderen Schadensträchtigkeit mindestens einer Charge Kenntnis bestand und diese dann genommen wurde, um sie in Behindertenheimen zu verimpfen.

Wer also sagt uns in Deutschland nicht, dass all die Priorisierung von sog. vulnerablen Gruppen nicht in erster Linie der Auswahl für besonders schadensträchtige Chargen diente. Das perfide daran ist, dass dann für die Überlebenden immer deren Vorerkrankungen als Ursache geltend gemacht werden kann und es war nie die Impfung. Die Toten sprechen ja einfach nicht mehr und die Angehörigen haben das Kapitel schnell abgehakt.

Die dänische Studie, die tschechische Studie mit Fürst et al, die US - Studie und die Angaben der Gesundheitsministerien der Niederlande und von Spanien bestätigen alle das Gleiche, dass nur wenige Prozent der Chargen fast alle gesundheitlichen Schäden verursachten.

Was ist, wenn Wenige die tatsächlich schadensträchtigen Chargen (wie in Australien) kannten und auch deshalb als Alibi das Werk in Marburg einfach keine GMP-Zulassung bis zum 18.09.2023 bekommen durfte, um es anschließend der “eiligen Produktion” in die Schuhe schieben zu können?