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Hochschulforschung am Tropf der Industrie

Wenn Romanautoren oder Esoteriker fabulieren, gehen die meisten von uns von vornherein aus Abstand und glauben nicht alles, was ihnen da geboten wird. Die Wissenschaft dagegen schmückt sich gern mit dem Nimbus absoluter Objektivität und Seriosität. Sie besitzt in weiten Teilen der Bevölkerung großes Vertrauen, gerade auch in Bereichen, die nicht für „jedermann“ nachvollziehbar sind, weil die verwendete Fachsprache ein langes Studium voraussetzt. Wenn Wissenschaft und Forschung lügen, verschweigen und manipulieren, ist dies somit besonders verwerflich, denn diese Personengruppe hat – wie es Goethe formulierte – „den Schein der Ehrlichkeit voraus“. Leider ist tendenziöse Forschung gerade an den Hochschulen keine Seltenheit. Der Grund hierfür ist – wie so oft – das Geld. Und leider betreffen die Folgen von gekaufter Wissenschaft nicht nur Akademiker, sondern uns alle. Wenn etwa zahlungskräften Großsponsoren zuliebe die Gefahren von Substanzen wie Glyphosat verharmlost werden, ist das Motto „Wes‘ Brot ich ess, des‘ Lied ich sing“ ein brandgefährliches gesellschaftspolitisches Problem. Auszug aus dem neu erschienenen Buch „Gekaufte Wissenschaft“.

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