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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

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Der Bundesrat will was gegen Hitze tun. Nein, nicht in Andalusien oder in Sizilien. Sondern in der Schweiz.

Ist ja nur Steuergeld, von daher egal. Sehr wichtig dabei ist vor allem auch die Panikmache:

  • Die seit 2025 betriebene Trockenheitsplattform des Bundes vermittelt verlässliche und gut aufbereitete Informationen und hat sich bewährt, insbesondere im Sommer 2026. Die frühzeitige Warnung und die laufende Beurteilung der Entwicklung wären ohne diese Plattform nicht möglich gewesen. Die Trockenheitsplattform soll jedoch weiterentwickelt werden. Die bestehenden Informationen sollen ergänzt werden, damit ersichtlich wird, wie sich Trockenheit auf die einzelnen Sektoren auswirkt.

  • Damit sich Bund, Kantone und Gemeinden besser auf Hitze- und Trockenperioden vorbereiten können, entwickelt MeteoSchweiz neue nationale Hitzekarten und Extremszenarien. Diese zeigen, wie stark Wohngebiete in Stadt und Land, kritische Infrastrukturen sowie Landwirtschafts- und Waldflächen betroffen sind. Sie sollen eine einheitliche Lagebeurteilung ermöglichen, gezieltere Warnungen unterstützen und der Planung von Schutz- und Anpassungsmassnahmen dienen. Ergänzende Worst-Case-Szenarien sollen zudem aufzeigen, welche Hitzeextreme aktuell und in Zukunft möglich sind. Die Informationen und zugrundeliegenden Daten werden über ein öffentliches Hitze-Dashboard frei zugänglich sein.

Da ist es, das “Hitze-Dashboard”. Corona lässt grüssen.