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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

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Hakenkreuze an Clan-Häusern: Ferat Koçak und die merkwürdige rechte Anschlagsserie von Neukölln

GLUT macht nun Social-Media-Posts, Bildschirmaufnahmen, Zeitungsberichte und Recherchen öffentlich, die entweder aus dem Sommer 2020 stammen oder Bezug zu jenem langen Koçak-Sommer nehmen. Sie liegen GLUT exklusiv vor.

Sie ergeben ein Gesamtbild, das Fragen nach Koçaks Rolle im Sommer 2020 aufwirft. Sie liefern keine Beweise, die die Erzählung einer rechten Anschlagsserie entkräften, wecken aber Zweifel daran, ob, wie und von wem jene Taten begangen wurden, die Koçak damals öffentlich als zusammenhängende rechte Anschlagsserie darstellte und politisch offensiv nutzte. Und: Sie legen nahe, dass Koçak, anders als behauptet, die Remmos schon seit Jahren kennt.

Am Ende steht eine Frage, die sich spätestens im Oktober 2026 aufdrängt: Waren alle Taten jener rechten Anschlagsserie in Berlin-Neukölln, die in Ferat Koçaks öffentlichem Auftreten jener Jahre eine zentrale Rolle spielte, wirklich rechts?

Die Analyse gibt's hier.