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Vom Schlachtfeld gegen Demonstranten: Großbritannien will mit ukrainischen Kriegsdaten trainierte KI im eigenen Land einsetzenErst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht der Putin vor der Tür

„Schattendatenbank“-Skandal: noyb mahnt SCHUFA ab, Interessentenliste für Sammelklage eröffnet

Mitte Juli wurde durch Recherchen des NDR und der SZ bekannt, dass die SCHUFA Millionen Datensätze speichert, die längst gelöscht sein müssten. Inzwischen steht fest: Die SCHUFA verarbeitet diese Daten sogar zu „Testzwecken“ ihrer Kunden. Betroffen sind potenziell alle 69 Millionen Menschen, zu denen die SCHUFA Daten hat. Und die SCHUFA mauert dabei weiterhin: Selbst bei formellen Auskunftsersuchen nach Artikel 15 DSGVO beauskunftet sie diese historischen Daten nicht. Angesichts der klaren DSGVO-Verstöße hat noyb die Wirtschaftsauskunftei nun abgemahnt und eine Unterlassungsklage angekündigt. Betroffene, denen die SCHUFA ihre historischen Daten vorenthalten hat, können außerdem ihr Interesse für eine zukünftige Sammelklage auf Schadenersatz melden.

Den Bericht gibt's hier.