Neues von der Kinderfickerfront: «Kinder erleben Schlaganfälle anders»
Ja, nämlich in aller Regel gar nicht – ausser, sie wurden mit den neuen modRNA-Gentherapien behandelt, natürlich. Da ist es jetzt das neue Normal, dass Kinder bereits einen Schlaganfall haben. Aber schauen wir mal, was die, äh, “Wissenschaftler” Interessantes zum Thema “herausgefunden” haben:
The everyday lives of these children are fraught with many challenges, such as getting dressed, leaving the house, or doing homework. But it has become clear that the built environment can be helpful. “Parents do things such as integrating climbing walls into their homes, or encouraging their children to climb the stairs on their own. In this way, they make the environment part of the therapy.” A telling point in this context is the fact that the socioeconomic status of the parents has an impact on the cognitive recovery of the children.
This is a finding from studies conducted by the partner group under the lead of neurolinguist Lisa Bartha-Doering at the Medical University of Vienna. “How well a child recovers also depends on the parents’ level of education and financial resources,” emphasizes Kevdžija. Those who have more resources at their disposal find it easier to access and pay for therapies and home redesigns. Initial analyses of the socioeconomic survey of 155 families in all three countries were conducted by the researchers in the Public Finance and Infrastructure Policy Unit at the Spatial Planning Department. They reveal that many families do make structural changes. More often than not, such changes were made to the bathroom. Some families would like to make (further) adjustments to their homes, but identified financial or time constraints as the main reasons why they have not done so yet.
Der Alltag dieser Kinder ist mit vielen Herausforderungen verbunden, etwa beim Anziehen, beim Verlassen des Hauses oder bei den Hausaufgaben. Es hat sich jedoch gezeigt, dass die bauliche Umgebung dabei hilfreich sein kann. „Eltern integrieren beispielsweise Kletterwände in ihre Wohnungen oder ermutigen ihre Kinder, selbstständig die Treppe hinaufzusteigen. Auf diese Weise machen sie die Umgebung zu einem Teil der Therapie.“ Ein aufschlussreicher Punkt in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass der sozioökonomische Status der Eltern einen Einfluss auf die kognitive Genesung der Kinder hat.
Dies ist ein Ergebnis von Studien, die von der Partnergruppe unter der Leitung der Neurolinguistin Lisa Bartha-Doering an der Medizinischen Universität Wien durchgeführt wurden. „Wie gut sich ein Kind erholt, hängt auch vom Bildungsniveau und den finanziellen Mitteln der Eltern ab“, betont Kevdžija. Wer über mehr Ressourcen verfügt, hat leichteren Zugang zu Therapien und Umbaumaßnahmen im eigenen Zuhause und kann diese auch besser bezahlen. Erste Auswertungen der sozioökonomischen Erhebung unter 155 Familien in allen drei Ländern wurden von den Forschern der Abteilung für öffentliche Finanzen und Infrastrukturpolitik am Institut für Raumplanung durchgeführt. Sie zeigen, dass viele Familien tatsächlich bauliche Veränderungen vornehmen. Am häufigsten betrafen diese das Badezimmer. Einige Familien würden gerne (weitere) Anpassungen an ihren Wohnungen vornehmen, nannten jedoch finanzielle oder zeitliche Engpässe als Hauptgründe dafür, dass sie dies bisher noch nicht getan haben.
Wenn die Eltern mehr Geld haben, können sie besser bezahlen. Wie gut, dass es «Die Wissenschaft®» gibt – darauf wäre sonst niemand je gekommen! Siehe dazu auch: Schadmechanismen der modRNA: Anfälligkeit der Mitochondrien als weitere Ursache für die Myokarditis nach Verabreichung des COVID-19-modRNA-“Impfstoffs”.
(via Die Fackel 2.0)