Zusammenhang zwischen einer COVID-19-“Impfung” vor der 12. Schwangerschaftswoche und ultraschallgestützten angeborenen Fehlbildungen im Vergleich zu einer späteren Impfung oder keiner Impfung: Eine registerbasierte Kohortenstudie
Atrioventricular septal defects (AVSD) were observed more frequently in women vaccinated within the teratogenic window compared with unvaccinated women (SMD = 0.22). Cleft palate also occurred slightly more frequently in this group (SMD = 0.13).
Atrioventrikuläre Septumdefekte (AVSD) traten bei Frauen, die innerhalb des teratogenen Zeitfensters geimpft worden waren, häufiger auf als bei ungeimpften Frauen (SMD = 0,22). Auch Gaumenspalten traten in dieser Gruppe etwas häufiger auf (SMD = 0,13).