Überraschung: Pfizer hat bei der Zulassungsstudie auch dadurch betrogen, dass sie schwere Schäden verschwinden haben lassen
Wenn bereits in der klinischen Phase schwerwiegende Nebenwirkungen ausgeblendet werden, wie belastbar ist dann die Studie, auf deren Grundlage Milliarden Menschen geimpft wurden?
Den Bericht gibt's hier. Christine Anderson (MEP) begegnet erneut Kafka im EU-“Parlament”:
Christine Anderson brachte den Fall im SANT-Ausschuss des Europäischen Parlaments zur Sprache, dem Unterausschuss für öffentliche Gesundheit. Sie forderte eine ernsthafte Prüfung der Petition.
Doch die Koordinierungsgruppe entschied, den Vorgang nicht weiterzuverfolgen.
Anderson versuchte, gegen diese Entscheidung vorzugehen. Nach ihrer Darstellung wurde den Ausschussmitgliedern jedoch lediglich ein Tagesordnungspunkt mit einer Antragsnummer vorgelegt – ohne Erklärung des eigentlichen Inhalts. Viele Abgeordnete hätten daher nicht gewusst, worüber sie abstimmten.
Als Anderson darum bat, den Sachverhalt erläutern zu dürfen, sei ihr das Wort verweigert worden. Die Abstimmung wurde dennoch durchgeführt – mit dem Ergebnis, dass die Petition erneut abgelehnt wurde.
(Download der RKI-Files, ungeschwärzt, im .DOCX-Format, unbearbeitet, sowie der Impfschadenliste des Paul-Unehrlich-Instituts)