Neues von der Kinderfickerfront: Kommt bei einer Studie das “Falsche” raus, wird sie auch gerne unterdrückt
Editorial misconduct is common, and I have been exposed to it many times.1 Editors protect guild interests, dogma, reputations, and the flow of money from Big Pharma that buys reprints and advertisements and supports scientific societies that publish medical journals.
This spring, Elsevier removed a published article about vaccines entirely, which was an egregious case of editorial misconduct. In 2021, medical research journalist Neil Z. Miller published a study in Toxicology Reports based on the US Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) database.2 Using a 60-day interval after vaccination, he found that 2605 infant deaths between 1990 and 2019 were far from being randomly distributed: 58% clustered within the first 3 days and 78% within 7 days after vaccination (P < 0.00001).
Redaktionelles Fehlverhalten ist weit verbreitet, und ich bin schon oft damit konfrontiert worden.1 Redakteure schützen die Interessen ihrer Zunft, Dogmen, den Ruf und den Geldfluss von Big Pharma, das Nachdrucke und Anzeigen kauft und wissenschaftliche Gesellschaften unterstützt, die medizinische Fachzeitschriften herausgeben.
In diesem Frühjahr hat Elsevier einen bereits veröffentlichten Artikel über Impfstoffe vollständig entfernt, was einen eklatanten Fall von redaktionellem Fehlverhalten darstellte. Im Jahr 2021 veröffentlichte der Medizinjournalist Neil Z. Miller in „Toxicology Reports“ eine Studie, die auf der Datenbank des US-amerikanischen Meldesystems für Impfnebenwirkungen (VAERS) basierte.2 Unter Berücksichtigung eines Zeitraums von 60 Tagen nach der Impfung stellte er fest, dass 2.605 Todesfälle bei Säuglingen zwischen 1990 und 2019 keineswegs zufällig verteilt waren: 58 % konzentrierten sich auf die ersten 3 Tage und 78 % auf die ersten 7 Tage nach der Impfung (P < 0,00001).