Ein Problem an der Unterdrückung mit KI ist, dass es jenseits Rechenleistung und Speicherplatz braucht – und wohl auch Wasser, schon um das Leben ausserhalb der “Smart Cities” unangenehm zu machen

Die Smart-City-Infrastruktur ist darauf ausgelegt, die Bewohner in streng kontrollierte städtische Umgebungen einzubinden, die sich durch digitale IDs, programmierbare digitale Währungen, Überwachungssysteme und Ressourcenrationierung auszeichnen.
Ländliche Gebiete, so argumentiert sie, werden in einer Weise geschwächt, die diese kontrollierten Umgebungen zunehmend attraktiv oder notwendig macht.
Maria behauptet zudem, dass Hyperscale-Rechenzentren Teil einer umfassenderen zentralisierten KI-Infrastruktur sind, die globalen Eliten und transhumanistischen Zielen dient. Sie argumentiert, dass ländliche Energie- und Wasserressourcen abgezogen werden, um „das Biest zu trainieren“, während Smart-City-Systeme schließlich zum Durchsetzungsmechanismus werden.
Die Flutung ländlicher Gebiete mit Rechenzentren erhöht die Kosten, schadet der Landwirtschaft und dem Tourismus und trägt zu dem bei, was sie als gezielte Entvölkerung des ländlichen Raums bezeichnet. Dies schafft gleichzeitig Platz für zukünftige Projekte und schwächt den Widerstand der ländlichen Bevölkerung.
Die Errichtung von Anlagen über bereits belasteten Grundwasserleitern verschärft die Wasserknappheit, indem sie die Abhängigkeit von zentralisierten Smart-Grid- und Smart-Water-Systemen erhöht.
Letztendlich glaubt Maria, dass das langfristige Ziel darin besteht, das Leben außerhalb von Smart Cities zunehmend unzumutbar zu machen.