Elon Musk und die Starlink-Antennen: Leuk würde zum militärischen Ziel
Einer Bitte des hier Schreibenden um Einsicht in das Baugesuch entsprach die Gemeinde Leuk letztes Jahr nicht. Man müsse vorbeikommen auf der Gemeinde. Als dies gemacht wurde, wurde die Einsicht mit der Begründung verwehrt, die Baugesuchsfrist sei bereits abgelaufen. Es bleibt also bloss der Weg über das Öffentlichkeitsgesetz, um wirklich Einsicht in das genaue Vorhaben zu bekommen, scheint es.
Wie die Gemeinde so auch Starlink: Wie sorgt man am Einfachsten für negative Presse? Man verweigert Auskunft, was man vorhat, was das Vorhaben überhaupt ist. Man spricht nicht einmal mit ihr. Für kein Schweizer Medium war die Medienstelle von Starlink erreichbar.
Die «Grossen Ohren» von Leuk werden von der Signalhorn AG betrieben. Aktuell handelt es sich um 70 Antennen, bis zu dreissig Meter hoch. 40 Stück sollen für Starlink dazukommen.