Dancing Bull meint es gut, aber das ist hoffnungslos
Konsenskultur & GfK als Lösungswege aus linken Diskursunfähigkeiten – Der Umgang mit Konflikten in linken Strukturen
Spätestens seit der Polarisierungen und damit einhergehenden Spaltungen entlang der Themen Corona-Massnahmenkritik, Ukraine-Krieg und zuletzt an den Nahost-Konflikten ist der Linken eine fundamentale Diskursunfähigkeit zu attestieren.
Den Artikel gibt's hier. Wenn Ihr mich fragt, das wird auch so bleiben. Mit Leuten, die mir Vergewaltigung bis hin zum Mord androhen (“Wir werden Euch alle impfen”), möchte ich möglichst nichts mehr zu tun haben. Ich habe kein Interesse an physisch ausgetragenen Konflikten. Dazu kommt, dass ihr Mordaufruf durchaus “Früchte” getragen hat – “strange fruit”, sozusagen: zwei meiner Freunde sind jetzt tot durch die “Impfung”, eine ganze Reihe schwer verletzt. Gerade jetzt im Verein hat wieder ein Freund erzählt, er kann nicht mehr mitmachen aufgrund des Tremors seit dem “Booster”.
Was soll ich mit solchen Leuten also noch besprechen? Wann ein Gendersternchen zu setzen ist? Welchen Safe-Space ich zu beachten habe? Wie ich zu kommunizieren habe, so dass sich alle Wohlfühlen?
Nein, die sollen ruhig auf die nächste “Antifa”-Demo gehen, bei der sie die Geschäftsmodelle der globalistischen US-Milliardäre vertreten, oder zum dritten Weltkrieg aufrufen, wie sie es ja für gewöhnlich tun. Dort können sie weiter jeden niederbrüllen, der ein Gespräch mit ihnen noch suchen würde. Ich gehöre da nicht mehr dazu. Ich würde zwar mit ihnen noch sprechen, aber ich hätte ein Hauptthema: wie sie mit ihrer Schuld umgehen.
Diese Sekte kann nur noch einem Zweck dienen: als abschreckendes Beispiel. Jeder mit Resthirn wendet sich von diesen Volltrotteln angewidert ab. Und das ist auch gut so. Es wird schwierig sein, diese Menschen aus ihrer verdrehten Ideologie zu holen – oder diejenigen von ihnen, die das überhaupt zulassen oder gar wollen.