Die große Methan-Lüge: Wie der „Klima-Kult“ die Landwirtschaft bekämpft
Aktuell im Fadenkreuz der Ideologen: Rinder und Schafe. Ihr angebliches Verbrechen? Methan-Ausstoß durch den Verdauungsprozess. Doch wie so oft bei den großen Narrativen der Politik, entpuppt sich auch dieser „Klimaschutz“-Vorstoß bei näherer Betrachtung als ein gigantisches Konstrukt aus Angstmacherei und pseudowissenschaftlichem Unfug. Statt die Bauern in Ruhe ihre Arbeit machen zu lassen, fordern Politiker in Brüssel, Den Haag und Wellington, dass die Fleischproduktion zurückgefahren, die Landwirtschaft „umgebaut“ und die Verbraucher mit höheren Preisen an der Kasse bestraft werden – alles im Namen eines angeblichen Klimaschutzes. Pure Panikmache auf Basis falscher Behauptungen.