Zu Tode gespritzt

Laut Berichten ist bei Betroffenen von Impfschäden eine „stark erhöhte Suizidalität“ festzustellen.
Sie ließen sich „impfen“, um gesund zu bleiben. Dann wurden sie krank von den Folgen der Spritze. Sie verlangten nach ärztlicher Hilfe, um wieder beschwerdefrei leben zu können und landeten schließlich bei der Sterbehilfe. Solche Schicksale häufen sich seit dem Propagandaamoklauf rund um die „Corona-Impfung“. Patienten, die unter „Post-Vac“-Schäden leiden, beklagen oft mangelnde Therapiebemühungen und das Fehlen finanzieller Unterstützung. Die furchtbare Spätfolge: Betroffene melden sich zunehmend bei Sterbehilfeorganisationen an. Das Durchschnittsalter derer, die sich zu diesem Schritt entschließen, liegt bei 40 Jahren. Laut der Leiterin einer Selbsthilfegruppe ist die Versorgungslage in Sachsen-Anhalt besonders schlecht.