>b's weblog

“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

Reisebuchungsriese will Biometrie-Unternehmen für 1,2 Milliarden Euro kaufen und Gesichtsscans über verschiedene Reisen hinweg verknüpfenInszenierte Krisen: Warum der Iran-Konflikt künstlich erzeugt wurde

Die jahrzehntelange Kampagne der EU zur Zensur des Internets

The EU Internet Forum (EUIF), founded in 2015 by the European Commission’s Directorate-General for Migration and Home Affairs (DG-Home), was among the first of these initiatives. By 2023, EUIF published a “handbook . . . for use by tech companies when moderating” lawful, non-violative speech such as:

  • “Populist rhetoric”;

  • “Anti-government/anti-EU” content;

  • “Anti-elite” content;

  • “Political satire”;

  • “Anti-migrants and Islamophobic content”;

  • “Anti-refugee/immigrant sentiment”;

  • “Anti-LGBTIQ . . . content”; and

  • “Meme subculture.

Das EU-Internetforum (EUIF), das 2015 von der Generaldirektion Migration und Inneres (GD Home) der Europäischen Kommission gegründet wurde, gehörte zu den ersten dieser Initiativen. Bis 2023 veröffentlichte das EUIF ein „Handbuch . . . für Technologieunternehmen zur Moderation“ rechtmäßiger, gewaltfreier Äußerungen wie beispielsweise:

  • „Populistische Rhetorik“;

  • „Regierungsfeindliche/EU-feindliche“ Inhalte;

  • „Elitenfeindliche“ Inhalte;

  • „Politische Satire“;

  • „Migrantenfeindliche und islamfeindliche Inhalte“;

  • „Flüchtlings- und Einwandererfeindlichkeit“;

  • „LGBTIQ-feindliche … Inhalte“; und

  • „Meme-Subkultur“.

Den Bericht gibt's hier. (Sicherungskopie)