Die jahrzehntelange Kampagne der EU zur Zensur des Internets
The EU Internet Forum (EUIF), founded in 2015 by the European Commission’s Directorate-General for Migration and Home Affairs (DG-Home), was among the first of these initiatives. By 2023, EUIF published a “handbook . . . for use by tech companies when moderating” lawful, non-violative speech such as:
“Populist rhetoric”;
“Anti-government/anti-EU” content;
“Anti-elite” content;
“Political satire”;
“Anti-migrants and Islamophobic content”;
“Anti-refugee/immigrant sentiment”;
“Anti-LGBTIQ . . . content”; and
“Meme subculture.
Das EU-Internetforum (EUIF), das 2015 von der Generaldirektion Migration und Inneres (GD Home) der Europäischen Kommission gegründet wurde, gehörte zu den ersten dieser Initiativen. Bis 2023 veröffentlichte das EUIF ein „Handbuch . . . für Technologieunternehmen zur Moderation“ rechtmäßiger, gewaltfreier Äußerungen wie beispielsweise:
„Populistische Rhetorik“;
„Regierungsfeindliche/EU-feindliche“ Inhalte;
„Elitenfeindliche“ Inhalte;
„Politische Satire“;
„Migrantenfeindliche und islamfeindliche Inhalte“;
„Flüchtlings- und Einwandererfeindlichkeit“;
„LGBTIQ-feindliche … Inhalte“; und
„Meme-Subkultur“.