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Beim Tod des Nirvana-Sängers Kurt Cobain lassen sich Spuren der US-Geheimdienste erkennen – ähnlich wie bei Jeffrey Epsteins Erpressungsnetzwerk

Beim Tod des Nirvana-Sängers Kurt Cobain lassen sich Spuren der US-Geheimdienste erkennen – ähnlich wie bei Jeffrey Epsteins Erpressungsnetzwerk

This past year, an unofficial private sector team of forensic scientists that put fresh eyes on Cobain’s autopsy and the crime scene material concluded that Cobain’s death actually resulted from a homicide. A Utah investigator who also recently reviewed the case says he has new evidence that shows that Kurt Cobain was murdered.

Much suspicion surrounds Cobain’s former wife, Courtney Love, who has known ties to U.S. intelligence and is also known to have connections to the Jeffrey Epstein sex-trafficking network that operated as part of an intelligence-blackmail operation.

Im vergangenen Jahr kam ein inoffizielles Team aus forensischen Wissenschaftlern der Privatwirtschaft, das Cobains Autopsiebericht und das Material vom Tatort neu untersuchte, zu dem Schluss, dass Cobains Tod tatsächlich auf einen Mord zurückzuführen sei. Ein Ermittler aus Utah, der den Fall ebenfalls kürzlich erneut geprüft hat, gibt an, über neue Beweise zu verfügen, die belegen, dass Kurt Cobain ermordet wurde.

Großer Verdacht lastet auf Cobains Ex-Frau Courtney Love, die bekannte Verbindungen zum US-Geheimdienst hat und von der bekannt ist, dass sie Verbindungen zum Sexhandelsnetzwerk von Jeffrey Epstein unterhält, das als Teil einer Erpressungsoperation des Geheimdienstes operierte.

Den Bericht gibt's hier.