Wie die Regierungen systematisch über die COVID-“Impfstoffe” gelogen haben
Die Fassade bröckelt. Was lange als „Verschwörungstheorie“ diffamiert wurde, ist nun durch eindrucksvolle Senatsuntersuchungen offiziell bestätigt: Die US-Gesundheitsbehörden FDA und CDC haben nicht nur versagt, sie haben aktiv gelogen, um die Sicherheit ihrer mRNA-Experimente vorzutäuschen. Wie der Midwestern Doctor in seiner umfassenden Analyse aufdeckt, wurden Sicherheitswarnungen unterdrückt, Daten manipuliert und Whistleblower mundtot gemacht, um den „Impf“-Marschbefehl aufrechtzuerhalten. Der Kern der Enthüllungen stammt aus Untersuchungen von Senator Ron Johnson und internen Dokumenten der FDA und CDC. Bereits im Frühjahr 2021 wussten hochrangige Beamte, dass die neuen Spritzen zu schweren Nebenwirkungen wie Myokarditis führen können. Statt die Bevölkerung transparent zu informieren, entschied man sich bewusst für die Strategie der Verharmlosung. „Wir dürfen die Leute nicht verunsichern“, lautete die Devise.
(Download der RKI-Files, ungeschwärzt, im .DOCX-Format, unbearbeitet, sowie der Impfschadenliste des Paul-Unehrlich-Instituts)