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“Zu sagen was ist, bleibt die revolutionärste Tat.” (Rosa Luxemburg)

Ein griechisches Gericht hat den Staat zur Zahlung von 300'000 EUR Schadensersatz an die Hinterbliebenen eines Corona-Impfopfers verurteiltZurück nach Preußen

Ein Palantir-Manifest

Das Buch „Die technologische Republik“ von Palantir-CEO Alex Karp ist ein Weckruf an das Silicon Valley, seine Konsumgüter aufzugeben und sich dem militärisch-industriellen Komplex anzuschließen. Laut Karp hängt Amerikas Zukunft von der Ausübung militärischer Macht durch Technologie ab – von der Bewaffnung von Soldaten, KI-Waffen und Massenüberwachungssystemen – und nicht vom „weichen“ Einfluss freier Märkte und dem Prinzip der Freiheit. Das Buch behauptet, dass „das Überleben des amerikanischen Experiments von der technologischen Erneuerung des militärisch-industriellen Komplexes abhängt“ und fordert die Ingenieure des Landes auf, sich auf die Landesverteidigung zu konzentrieren. Karp und sein Co-Autor Nicholas Zamiska argumentieren, dass die Tech-Unternehmer endlich erwachsen werden und Amerikas Feinde bekämpfen sollten, bevor diese uns vernichten.

Dieser als patriotische Pflicht verkleidete Technomilitarismus setzt voraus, dass die Machtkonzentration im Staat und bei seinen Konzernverbündeten (gibt es dafür nicht einen Fachbegriff?) nicht nur wünschenswert, sondern moralisch geboten ist.

Der gesuchte Fachbegriff heisst “Faschismus”. Den Artikel gibt's hier.