Störung des Sterolstoffwechsels in der Schwangerschaft: ein Zusammenhang mit Autismus
Of the children with an ASD diagnosis, 35,152 (15.0%) of the mothers were prescribed at least one SBIM during pregnancy. Notably, in our dataset, utilization of SBIM medications by pregnant women increased from 4.6% in 2014 to16.8% in 2023. In conclusion, SBIMs may be potentially harmful to the developing fetus. Given that these drugs account for over 400 million prescriptions annually in the U.S. we recommend these findings be considered before prescribing SBIM medications during pregnancy.
Von den Kindern mit einer ASD-Diagnose wurde 35.152 (15,0 %) der Mütter während der Schwangerschaft mindestens ein SBIM verschrieben. Bemerkenswert ist, dass in unserem Datensatz die Einnahme von SBIM-Medikamenten durch Schwangere von 4,6 % im Jahr 2014 auf 16,8 % im Jahr 2023 angestiegen ist. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass SBIMs potenziell schädlich für den sich entwickelnden Fötus sein können. Angesichts der Tatsache, dass diese Medikamente in den USA jährlich über 400 Millionen Verschreibungen ausmachen, empfehlen wir, diese Ergebnisse zu berücksichtigen, bevor SBIM-Medikamente während der Schwangerschaft verschrieben werden.
Die Studie gibt's hier. (Sicherungskopie). Medikamente (hier SBIM, Cholesterol-Blocker) können also Autismus hervorrufen oder begünstigen. Bin gespannt, inwiefern das dann auf Impfstoffe zutrifft.
(via Transition News)