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Macrons Frankreich als Vorreiter der Zensur: Die EU-Kommission als Dirigentin der Meinungskontrolle«Wann werden Kommentare auf den Social-Media-Kanälen der „Tagesschau“ gelöscht?» fragt man sich bei Übermedien

Todesverdachtsfälle nach Corona-Impfung: Paul-Unehrlich-Institut erkennt kein Risikosignal

Das Paul-Unehrlich-Institut (PEI) erkennt in den 1223 Todesverdachtsfallmeldungen in einem Postmarketing-Bericht des Pharmakonzerns Pfizer kein Risikosignal. Der Bericht umfasst die ersten drei Monate nach der bedingten Zulassung des Impfstoffes Comirnaty von BioNTech/Pfizer (1. Dezember 2020 bis 28. Februar 2021). Helmut Sterz, ehemaliger Cheftoxikologe von Pfizer, sagte bei seiner Anhörung vor der Corona-Enquete-Kommission im März bezugnehmend auf diesen Bericht: „Spätestens da hätte man Comirnaty wieder vom Markt nehmen müssen“. Das PEI ist die in Deutschland zuständige Bundesbehörde für die Zulassung und die Überwachung der Sicherheit von Impfstoffen. Das Institut teilt Multipolar auf Anfrage mit: „Hätte es ein Risikosignal gegeben – wie später beispielsweise ein Signal von Myokarditis, wäre dem nachgegangen und darüber transparent berichtet worden.“

Den Bericht gibt's hier. Was man nicht erkennen will, das erkennt man auch nicht. Und das aus gutem Grund: egal, wieviele sterben, hier ein Risikosignal zu erkennen wäre ja geschäftsschädigend.