«Davos kann die Vereinten Nationen tatsächlich ersetzen»

Blick in das Buch über die Strukturen hinter der Global Governance von den Epstein‐Akten bis zum Zukunftspakt
Am 13. Juni 2019 unterzeichneten die Vereinten Nationen und das Weltwirtschaftsforum eine Partnerschaftsvereinbarung, um «die Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung zu beschleunigen». Am selben Abend traf sich WEF‐Präsident Börge Brende – Norwegens ehemaliger Außenminister – mit Jeffrey Epstein zum Abendessen in Epsteins Stadthaus in Manhattan. Die im Januar 2026 veröffentlichten Epstein‐Akten enthalten einen Austausch zwischen den beiden aus dem Vorjahr. Epstein an Brende: «Davos kann die UNO wirklich ersetzen. C21, Cyber, Krypto, Genetik … internationale Koordination.» Brende an Epstein: «Genau – wir brauchen eine neue globale Architektur. Das Weltwirtschaftsforum (Davos) ist einzigartig positioniert – öffentlich‐privat.»
Am nächsten Tag verabschiedete die UN‐Generalversammlung den Rahmenplan für die Neugestaltung der Global Governance.
Die Rezension gibt's hier. Das Buch gibt es hier auch auf Deutsch für 26 EUR.